Herzlich willkommen,

auf der Internetseite unserer Schule. Auf den folgenden Seiten bekommen Sie alle Informationen und Neuigkeiten rund um die 1. Städtische Gesamtschule Stolberg (SGS)

Unsere Schule wurde zum Schuljahr 2012/13 als vierzügige Gesamtschule gegründet. Unsere 545 Schüler und Schülerinnen werden von 50 Kolleginnen und Kollegen unterrichtet. Im Rahmen der Inklusion werden bei uns auch Schüler/innen im Gemeinsamen Lernen (GL) aufgenommen, die durch Sonderpädagogen und Sonderpädagoginnen zusätzlich betreut werden.

Unser Schulgebäude wurde innen und außen umfassend saniert. Alle Klassen- und Fachräume sind neu und modern ausgestattet. Jeder Klassenraum und die NW-Räume verfügen neben der klassischen Tafel auch über ein interaktives Smartboard. Das Gebäude am Sperberweg ist mit den jetzt vorhandenen Jahrgängen 5-7 ausgelastet. Ab dem letzten Schuljahr ist der  8. Jahrgang  in das Gebäude an der Walther-Dobbelmann-Straße gewechselt, das z.Z. auch noch von der Realschule 1 genutzt wird.

Auf unseren Internetseiten möchten wir Ihnen einen umfassenden Überblick über unsere Schule geben.

Helge Pipoh
Schulleiter

Anschrift >>

Sperberweg 1

(Jahrgänge 5-7)
52223 Stolberg

 

Walther-Dobbelmann-Straße 5

(Jahrgänge 8 & 9)

52223 Stolberg
Tel: 02402/9977510
Fax: 02402/99775140
info@gesamtschule-stolberg.de


Termine >>

30.11.16, Elterninformation Neuanmeldung, Zinkhütter Hof, 19.00 Uhr

03.12.16, Tag der öffenen Tür

12.12.16, Öffnung des SGS Adventsfensters - Weihnachtsmarkt

weitere Termine...

Krankheitsfall?>>

Informationen und Bestimmungen für den Krankheitsfall finden Sie HIER.


Aktuelles

Stolpersteine für die Familie Imdorf

Am 24.11.16 wurden Stolpersteine für die Familie Imdorf in Gressenich verlegt. Über diese Stolpersteine soll man nicht wortwörtlich stolpern, sondern gedanklich.

Sie werden dort verlegt, wo Familien gelebt haben, die aufgrund ihrer Religion verfolgt und getötet wurden.

Moritz, Klara Elisa, Ilse Helene, Hanna, Julia, Ludwig, Minna, Max, Amalie und Erna Imdorf waren eine dieser Familien.

Sie alle haben einen eigenen Stolperstein bekommen. Dort anwesend waren 30 Kinder der Gesamtschule Stolberg, der Bürgermeister und unter anderem auch Familienangehörige, die extra aus Israel, Palästina und Kanada angereist sind. Die Veranstaltung wurde mit einem Spiel auf der Klarinette eröffnet. Im Anschluss daran, kam ein Vertreter des Bürgermeisters zu Wort. Als letztes hat eine Vertreterin der Gruppe Z sowohl auf Deutsch, als auch auf Englisch, für die aus dem Ausland angereisten Familienmitglieder, eine Rede gehalten.

Danach sind wir alle zusammen zu den neu verlegten Stolpersteinen gegangen. Hier kamen dann die Schüler*innen zu Wort. Jeweils ein Familienmitglied wurde einem Schüler bzw. einer Schülerin wurde zugewiesen, für die er oder sie eine Kurzbiografie bzw. ein Brief vorbereitet hat. Nacheinander haben sie ihre Texte vorgetragen und im Anschluss wurde jedem aus der Familie Imdorf eine weiße Rose gewidmet. Die Familienmitglieder, die extra aus dem Ausland angereist waren, waren von den Worten der Schüler*innen sehr gerührt und bedankten sich für unser Engagement.

 

von Natascha, Diana, Menekse und Jan (alle 9c)

 

Information zu den Schulbussen - Weiterer Bus nach Eilendorf

(Bild ASEAG)
(Bild ASEAG)

Ab heute fährt nach dem regulären Unterrichtsschluss (Mo, Mi, Do 8. Std. und Di, Fr 6. Std) zusätzlich jeweils ein Bus nach Eilendorf.

Es gibt dann je eine Fahrt mit dem Ziel Karlsgraben und eine mit dem Ziel Josefstraße.

 

Die ASEAG wird im Rahmen von Schüler-Zählungen, die Busfahrten übrprüfen und ggf. in Zukunft weiter anpassen.

 

Schüler bekommen erste Einblicke in Berufe - Schülerpraktikant Nicolai Sonn berichtete für die Stolberger Zeitung

Julius Hoven behandelt in einer Physiotherapeuten-Praxis seinen Vater , Rolf Hoven. Foto: Nicolai Sonn
Julius Hoven behandelt in einer Physiotherapeuten-Praxis seinen Vater , Rolf Hoven. Foto: Nicolai Sonn

Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs an der Stolberger Gesamtschule haben bis gestern ihr dreiwöchiges Schulpraktikum in Betrieben in der Kupferstadt und in der ganzen Region absolviert, und dabei viel gelernt.
Von Nicolai Sonn

Stolberg. Polizist, Feuerwehrmann, Rennfahrer: Das sind die Berufe, die viele Kinder im Alter von fünf bis zehn Jahren als ihren Traumberuf sehen. Doch im Alter von 14, 15 Jahren haben sie schon andere Vorstellungen von ihrem idealen Job.

So wie der ganze neunte Jahrgang der Gesamtschule Stolberg, der zurzeit das dreiwöchige Schulpraktikum absolviert. Wir haben zwei Schüler besucht.
Viel Arbeit in der Praxis

Der Schüler, Julius Hoven, der sein Praktikum bei der Physiotherapie Sieven macht, sagt: „Es braucht viel Arbeit, um ein guter Physiotherapeut zu werden!“ Er wollte einen Beruf ausüben, in dem es um Sport und Gesundheit geht. Also hat er sich mit seinem Vater unterhalten, und sie sind gemeinsam auf dieses Berufsfeld gestoßen.

Den Beruf wählte er, weil er gerne etwas mit Menschen macht, und sie über ihre Gesundheit Informieren möchte. Als wir ihn fragten, ob er sich vorstellen könnte in dem Betrieb anzufangen, sagte er ohne zu zögern zu.

 

„Lehrerin an einer weiterführenden Schule zu werden, wäre nichts für mich.“
Leonie Müller, Schülerin der Gesamtschule Stolberg

Er erzählt, dass sein Betreuer, Rainer Sieven, mit ihm nach Köln zu einer Fortbildung für Physiotherapeuten gefahren ist. Man braucht mindestens einen Realschulabschluss, aber studieren muss man für den Beruf nicht. Man sollte aber einiges über die Grundlagen, wie der Körper aufgebaut ist, wissen.

Die Schülerin, Leonie Müller, die ihr Praktikum in der Grundschule KGS Atsch macht, möchte Lehrerin werden. Sie wählte dieses Berufsfeld, weil sie Spaß daran hat, mit Kindern zu arbeiten und ihnen etwas bei zu bringen. Besonders viel Freude macht ihr das Helfen im Unterricht.

Schwierig in diesem Beruf findet sie, dass die Kinder nicht immer das machen, was man ihnen sagt. Aber das schreckt Leonie Müller nicht ab. Die Praktikanten haben in der Schule immer etwas zu tun, wie zum Beispiel Streitigkeiten zu klären und den Kindern zu helfen, wenn es Probleme gibt. „Lehrerin auf einer weiterführenden Schule zu werden, das wäre nichts für mich, weil ich die Kinder lieber in den ersten Schuljahren begleiten möchte, als in den letzten“, sagt Leonie Müller. Für diesen Beruf benötigt man das Abitur und ein Studium.

Beide Schüler machen einen sehr zufriedenen Eindruck und versuchen alles daran die Erwartungen für diese Berufe zu erfüllen, um eines Tages selber dort zu arbeiten.

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten