Schule trifft Unternehmen – Hohes Interesse an der Stolberger Gesamtschule

Wie bereiten Schulen Jugendliche auf das Berufsleben vor? Wie können Unternehmen Schulen dabei unterstützen? Wie können Praktika und Berufsfelderkundungen organisiert werden? Wie können erfolgreiche Partnerschaften zwischen Schule und Wirtschaft vor Ort aussehen?

Auf der Pinnwand der Gesamtschule fanden sich nach der Veranstaltung viele "Visitenkarten" von Unternehmen, die Interesse an einer Zusammenarbeit haben oder diese vertiefen möchten.
Auf der Pinnwand der Gesamtschule fanden sich nach der Veranstaltung viele "Visitenkarten" von Unternehmen, die Interesse an einer Zusammenarbeit haben oder diese vertiefen möchten.

Diese Fragen standen im Mittelpunkt bei der Veranstaltung „Schule trifft Unternehmen“, zu der das Bildungsbüro der Städteregion und die Stadt Stolberg Stolberger Betriebe und weiterführende Schulen ins Ritzefeld-Gymnasium eingeladen hatten. Alle sieben weiterführende Schulen der Kupferstadt –  so auch unsere Schule– und 16 Unternehmen waren der Einladung gefolgt. Für die erste Veranstaltung dieser Art zeigten sich die Vertreter der Städteregion sowie der Stadt Stolberg zufrieden.

Ziel ist es den Übergang von Schule zu Beruf nachhaltig zu verbessern und langfristige Kontakte zwischen Schulen und Unternehmen zu knüpfen. Ein gegenseitiges Kennenlernen und der persönliche Kontakt sind ganz wichtig, um Kooperationen zu festigen und um neue Kooperationsbestrebungen zu knüpfen.


Gesamtschule „sahnt ab“ – Hohes Interesse


Richtig „absahnen“ konnte die Gesamtschule. Mehrere Firmenlogos hatte sie am Ende der Veranstaltung an ihrer Pinnwand – jede Schule hatte einen eigenen Stand mit Infos – hängen. Von Hoven Hydraulik über Dalli und dem Landwirtschaftsbetrieb Cormann bis hin zur Enwor sowie dem Bethlehem Gesundheitszentrum reichte die Bandbreite. „Gerade für uns als Schule im Aufbau ist diese erste Kontaktaufnahme eine ganz wichtige Sache“, sagte Schulleiter Helge Pipoh. Ab nächstem Jahr steige die Schule in die Berufsorientierung ein, „dann werden wir die vielfältigen Angebote nutzen“. Jetzt, wo man die Ansprechpartner der Firmen kenne, sei das natürlich viel einfacher.