Neubau des Außengeländes an der Walther-Dobbelmannstraße schreitet voran! 338.000 Euro investiert.

Am Fuß der Treppe entsteht eine asphaltierte Freifläche für Bewegung
Am Fuß der Treppe entsteht eine asphaltierte Freifläche für Bewegung
Das Außengelände der Gesamtschule an der Walther-Dobbelmann-Straße wird aktuell neu gestaltet.

 

Auf einer Fläche von 3000 Quadratmetern wird der alte Pausenhof und die Nebenflächen in einen attraktiven Treffpunkt für die Schülerinnen und Schüler verwandelt.

Vor allem höhere Jahrgangsstufen sollen hier demnächst eine Fläche vorfinden, wo sie zwischen den Unterrichtsstunden ausspannen können. Hier sollen aber auch Bewegung und Kommunikation ermöglicht werden. Außerdem wird das Gelände behindertengerecht gestaltet.

So sieht der Entwurf aus. Im Mittelpunkt des Geländes steht die große Treppenanlage. Die Fläche rechts im Bild (mit Mini-Spielfeld) wird jedoch für einen möglichen Anbau frei gehalten.
So sieht der Entwurf aus. Im Mittelpunkt des Geländes steht die große Treppenanlage. Die Fläche rechts im Bild (mit Mini-Spielfeld) wird jedoch für einen möglichen Anbau frei gehalten.

Das Schulgelände liegt in einem Hang. Außerdem sind Einzelflächen derzeit voneinander getrennt. Ein modernes Erscheinungsbild und eine zugleich mehrfach nutzbare Treppe müssen her.

Blickfang soll diese große, unterteilte Treppenanlage werden. Sie soll die verschiedenen Ebenen des Schulgeländes verbinden. Auf den Stufen soll sich künftig das Leben außerhalb des Unterrichts abspielen. Sie werden so gestaltet, dass sie als Sitzgelegenheit und Treffpunkt zum Gedankenaustausch einladen. Geplant sind jedoch auch Nebenflächen, auf denen weitere Sitzelemente und Tischtennisplatten aufgestellt werden können. Haben Schüler und Lehrer das Gebäude verlassen und die Treppenstufen hinter sich gebracht, gelangen sie auf eine asphaltierte Fläche, die der Bewegung vorbehalten sein soll. Hier kann man mit dem Skateboard entlang flitzen, aber auch zur Auflockerung einige Turnübungen machen.

 

Nach Errichtung der großen Freitreppe könnte man auf der Fläche am Fuße eine Leinwand entrollen und das ganze Areal im Sommer als Open Air-Kino nutzen. Und noch eines ist klar: Die Schülerinnen und Schüler werden später an der Gestaltung von Wänden und weiteren Einzeiheiten mitwirken können.