Aktuelles

FranceMobil – Wieder zu Gast an unserer Schule!

Das FranceMobil ist wieder on Tour und kommt am kommenden Donnerstag zu uns!

Das Deutsch-Französische Jugendwerk (DFJW) und das Institut français Deutschland haben mit Unterstützung der Robert Bosch Stiftung im September den Startschuss gegeben für zwölf französische Lektorinnen und Lektoren, die mit ihren von Renault Deutschland AG bereitgestellte Kangoos ein Jahr lang durch Deutschland fahren, um Schülerinnen und Schüler spielerisch für die französische Sprache und Kultur zu begeistern.

Die jungen Kulturvermittler zeigen den Jugendlichen, aber auch Lehrekräften und Eltern, ein zeitgemäßes Frankreichbild und liefern Informationen zur Fremdsprachenwahl. In den vergangenen dreizehn Jahren hat das Programm mit seinen Aktionen und Angeboten bundesweit mehr als 1.178.508 Schülerinnen und Schüler an 14.384 Schulen erreicht.

 

Auch bei uns  ist eine Lektorin mit ihrem Francemobil unterwegs: Claire Noël besucht am Donnerstag unsere Schule.

Das Programm FranceMobil wurde 2002 von der Robert Bosch Stiftung und der Französischen Botschaft in Berlin ins Leben gerufen.

Die Programme FranceMobil in Deutschland und sein Pendant mobiklasse.de in Frankreich wurden 2004 für ihr vorbildliches Engagement in der deutsch-französischen Zusammenarbeit mit dem Adenauer-de-Gaulle-Preis ausgezeichnet.

Girl’s & Boy’s Day 2018!

Schülerinnen und Schüler überwinden Rollenklischees am Girl’s & Boy’s Day.
Auch in diesem Jahr absolvierten unsere Mädchen und Jungen der 5. Und 6. Jahrgänge  den Zukunftstag mit viel Freude und guter Laune. Getrennt nach Geschlechtern und Jahrgängen  gab es ein Programm, welches den Blick auf Rollenklischees lenken sollte.
So bekamen die Mädchen des 5. Jahrgangs eine Trainingseinheit im Rugby, während die Jungen eine tänzerische Choreographie erarbeiteten.  Es wurde geschwitzt und geübt, bis das Ergebnis am Ende des Schultages von allen Mitschüler/innen  begeistert beklatscht werden konnte.
Die Jungen des 6. Jahrgangs hatten wieder viel Spaß in den Haushalts-Parcouren, während die Mädchen sich wieder der Technik,  den Naturwissenschaften, dem Handwerk und der Informatik widmeten.

 

Alle waren mit Eifer und Ehrgeiz bei der Sache, sodass dieses außerordentliche Programm hoffentlich Spuren hinterlassen wird.
Der 7. Jahrgang schnupperte zum ersten Mal in Firmen und Betrieben, auch hier standen typisch weibliche und männliche Tätigkeitsfelder im Focus. Sicherlich ist ein erweiterter Einblick in unterschiedliche Berufsfelder gewonnen worden.
Wir danken allen Schülerinnen und Schülern und Kolleginnen und Kollegen und freuen uns auf das nächste Jahr. 

Zweiter Besuch der Gesamtschule Stolberg am IES Andrés de Vandelvira in Albacete (Spanien)

Gruppenbild mit unseren Gastgebern...
Gruppenbild mit unseren Gastgebern...

Zum zweiten Mal nimmt unsere Schule an der internationalen Woche der  IES Andrés de Vandelvira in Albacete teil.

 

Zu verdanken ist dies 14 Schülerinnen und Schülern der Spanischkurse aus den Jahrgangsstufen 8 und 9, die gemeinsam mit ihren Lehrern Josef Artz und Christoph Zimmer zu unserer Partnerschule nach Albacete gereist sind und natürlich auch unseren Gastgebern, die uns wieder zur Internationalen Woche eingeladen und uns herzlich empfangen haben.

 

Eine Menge geschieht in dieser Woche: ein Programm aus Workshops, Exkursionen nach Madrid und Cartagena u.v.m.

 

Eine tolle Partnerschule! Wir freuen uns auf viele weitere Projekte in der Zukunft und Euren Gegenbesuch!

Aufbruch in die Euregio Maas-Rhein: Wir entdecken unsere Nachbarländer - Die SGS wird mit Beginn des neuen Schuljahres Euregioprofilschule

Drei Länder, vier Millionen Einwohner, drei Sprachen, 200.000 Betriebe, fünf Universitäten, drei Nationalparks und fünf Fußballclubs in der ersten Liga – die Euregio Maas Rhein im Schnellportrait birgt sowohl auf kultureller und sprachlicher, aber auch auf beruflicher Ebene eine Vielzahl an Möglichkeiten, die wir ab dem kommenden Schuljahr 2018/19 schwerpunktmäßig in unsere schulische und außerschule Arbeit integrieren werden.


Im Rahmen des Unterrichtsfachs Gesellschaftslehre, der Ergänzungsstunden Französisch, einer Euregio Maas-Rhein–AG und zugehöriger Ausflugs- und Austauschtage werden unsere Schülerinnen und Schüler beispielsweise die verschiedenen politischen Systeme in unseren Nachbarländern, die euregional ältesten Spuren menschlichen Lebens und Nachbarstädte wie Maastricht kennenlernen.

 

Hier gilt es, kulturelle Vorteile und mangelnde Sprachkenntnisse abzubauen sowie interkulturelle Kompetenz, Kommunikation in der Fremdsprache (Französisch) und euregionales Wissen im Lebensraum Schule aufzubauen. Gepaart mit Auslandserfahrungen, einer sprachlichen, kulturellen und infrastrukturellen Sensibilisierung soll den Schülerinnen und Schülern hiermit auch der Weg geebnet werden, Praktika oder gar ein Hochschulstudium in unseren Nachbarländern anzustreben.

Neuanmeldungen an der SGS - 5 Klassen für den neuen 5. Jahrgang! Insgesamt 90 Anmeldungen für die Oberstufe (weitere Anmeldungen möglich!)

Schulleiter Helge Pipoh und Bürgermeister Dr. Tim Grüttemeier
Schulleiter Helge Pipoh und Bürgermeister Dr. Tim Grüttemeier

Im kommenden Schuljahr startet die SGS, wie im Jahr zuvor, fünfzügig. Die Anmeldungen für das kommende Schuljahr wurden zwischenzeitlich abgeschlossen. "Nun steht mit 131 Anmeldungen fest, wie viele Schüler wir im nächsten Jahr begrüßen dürfen", so der Schulleiter Helge Pipoh. "Wir sind mit der Zahl der Anmeldungen sehr zufrieden. Es freut uns sehr, dass die intensive und gute Arbeit, die Kolleginnen, Kollegen, Schülerinnen und Schüler bei uns leisten, dazu führt, dass das große Interesse und die immense Nachfrage nach unserer Schule nicht abreißt und weiter gesteigert werden konnte."

Auch für die Kupferstädter Gesamtschule, die es seit zwei Jahren in Stolberg gibt, haben sich insgesamt 126 Schüler entschieden. Das bedeutet, dass beide Gesamtschulen mit jeweils fünf stabilen Klassenzügen in das neue Schuljahr starten.

 

Bürgermeister Dr. Tim Grüttemeier bezeichnet die Anmeldezahlen als „tollen Erfolg“. „Der hohe Zuspruch zu beiden Schulen zeigt, wie wichtig es war, den deutlichen Elternwillen aufzugreifen und die Gesamtschulen in Stolberg zu gründen. Die Zeiten, in denen Stolberger Kinder Schulplätze in anderen Städten suchen mussten, sind damit vorbei. In den kommenden Jahren sollen die Gebäude nun auch baulich weiter auf den neusten Stand gebracht werden," so Grüttemeier.

 

Bzgl. der Oberstufe an der SGS wird eigens ein neuer Trakt gebaut, um den Schülerinnen und Schülern ideale Voraussetzungen zu bieten. Für die neueinsetzende Oberstufe gibt es bereits 90 verbindliche Anmeldungen. Weitere Anmeldungen sind möglich! Die Anmeldung zur Aufnahme in die Einführungsphase der Oberstufe erfolgt für externe Schülerinnen und Schüler über das Sekretariat. Um eine telefonische Terminvereinbarung wird gebeten.

 

SGS-Schüler knacken den Code! - Kooperation mit dem Forschungszentrum Jülich

Im Rahmen der Kooperation zwischen der Gesamtschule und dem Schülerlabor JuLab des Forschungszentrums in Jülich besuchten zehn Schülerinnen und Schüler aus unserer Jahrgangsstufe 7 das InfoSphere an der RWTH Aachen.

 

Dort warteten eine Reihe kompliziert verschlüsselter Botschaften auf sie, die mit verschiedenen Codierungstechniken lesbar gemacht werden mussten. Das erforderte Einiges an Sorgfalt, aber auch an Phantasie!

 

Nachdem auch selbständig Nachrichten codiert worden waren, konnten die Jung-Nachrichtentechniker sich mit der Öffnung einer Schatztruhe belohnen.

Der Besuch war Teil des Oberthemas "Gehirn und Information", zu dem in diesem und dem kommenden Schuljahr weitere Besuche im JuLab stattfinden werden.

„Von denen man erzählt, die sind nicht tot“ - Holocaust-Gedenktag in der Stolberger Gesamtschule: Die Verbrechen des Nationalsozialismus nie vergessen.

Lehrer Johann Bauerdick mit 5-Klässlern der SGS, die das hebräische Lied "Shalom" singen.
Lehrer Johann Bauerdick mit 5-Klässlern der SGS, die das hebräische Lied "Shalom" singen.

Spurensucher sind sie allesamt, junge Leute, die fragen nach dem, was gewesen ist und geworden mit denen, die damals zu Opfern gemacht worden sind: Schülerinnen und Schüler aus Stolberg, größtenteils aber aus Aachen, gestalteten in der Gesamtschule an der Walter-Dobbelmann-Straße auf der Liester einen denkwürdigen Abend zum Thema „Damals verfolgt – heute vergessen?“

 

Den Anlass für den vom „Vorbereitungskreis 27. Januar“ unter Federführung der Volkshochschule (VHS) Aachen organisierten Abend bildete der bundesweite „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus“. Moderiert von den VHS-Mitarbeitern Yvonne Hugot und Dr. Holger Dux, bot die gut besuchte Veranstaltung in der Aula eine Fülle von Ansätzen, den massenweise von den Nazi-Machthabern ermordeten Juden und Zeugen Jehovas wieder so etwas wie ein Gesicht zu geben und darüber hinaus die NS-Terrorherrschaft mit allen ihren Facetten vorstellbar zu machen.

 

Originelle Arbeit

Die vielleicht originellste Arbeit präsentierten – zusammen mit ihrer Lehrerin Stephanie Alfter – Phil Huysmanns, Adrian Njavro und Yannick Zogotta von der Gesamtschule Aachen-Brand: Wie ihre Klassen- und Jahrgangskameraden hatten sie weltverändernde Ereignisse wie der Marsch der frühen Nationalsozialisten auf die Feldherrnhalle und deutsche Einigung, die in den Jahren 1918, 1923, 1938 und 1989 jeweils am 9. November stattfanden, mit Spielzeugfiguren im Inneren ausgedienter Schuhkartons.

 

Bewegende Worte

Sehr bewegend geriet auch der Vortrag von Schülerinnen des St.-Ursula-Gymnasiums, die gleichfalls aus Aachen angereist waren. In ebenso unprätentiösen wie bewegenden, lebendigen Worten erzählten sie (Über)Leben jüdischer Schülerinnen in den 30er Jahren des 20. Jahrhunderts.

Mucksmäuschenstill ist es dann im Auditorium: Junioren sprechen zu Junioren. Erwachsene sind in der Gesamtschule eher eine Ausnahmeerscheinung – und wenn sie dann wie die Leute von der VHS, Rektor Helge Pipoh oder Lehrer Jochen Emonds, in Stolberg auch als Schulausschussvorsitzender bekannt, doch sichtbar werden, dann eher hinter den Kulissen oder bei Ansprachen wie sie Bürgermeister Tim Grüttemeier hält.

Dem gegenüber spielt Johann Theodor Bauerdick eine prominentere Rolle. Wie Jochen Emonds Lehrer an der Gesamtschule, erzählt der Pädagoge zuerst einmal von den „Stolpersteinen“ in Stolberg, bei deren Platzierung sich Erwachsene wie Jugendliche gleichermaßen engagieren. Doch nicht nur das: Als Dirigent eines Chors von Kindern aus „seiner“ Klasse 5 e verleiht er der Gedenkstunde eine musische Note – mit zwei Friedensliedern aus Israel.

 

Stiller Widerstand

„Von wem man erzählt, der ist nicht tot.“ Dieser jüdischen Weisheit verleiht Friedrich Hoven als Zeuge Jehovas besondere Bedeutung. Er erzählt vom stillen Widerstand seiner Religionsgemeinschaft, ihrem nicht unerheblichen Blutzoll und davon, dass der erste schon 1939 verurteilte Kriegsdienstverweigerer ein Mann namens Alfred Dickmann war.

 

Hingerichtet

Dass zwei auch in und um Aachen aktive Glaubensgeschwister, Klara Stoffels und ihr Bruder Fritz aus Köln-Müngersdorf, mit dem Fallbeil hingerichtet wurden, vergisst Hoven ebenso wenig zu berichten. Es gibt also etwas zu lernen in der Gesamtschule. Es geht darum, aufzuzeigen, wie aus dem Wissen um die Vergangenheit Rüstzeug für die Zukunft und für den Kampf gegen Intoleranz und Diskriminierung werden kann.

Es geht, darum, in Herzen und Köpfen etwas zu verändern. Das ist den Kindern und Jugendlichen sowie ihren Unterstützern von der VHS und in den Schulen in der Aula weidlich gelungen.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

Holocaustgedenktag an der SGS am 29.01.2018

An Nazi-Verbrechen erinnern Internationaler Holocaust - Gedenktag wird an unserer Gesamtschule begangen

Der internationale Holocaust-Gedenktag findet in Stolberg in diesem Jahr an der Gesamtschule Auf der Liester statt.

Als die russischen Soldaten am frühen Nachmittag des 27. Januar 1945 das Konzentrationslager Auschwitz-Birkenau befreien, bietet sich ihnen ein schockierendes Bild. Die etwa 6000 Menschen, die die rote Armee noch lebend vorfindet, sind unterernährt, krank und traumatisiert.

 

Von Nazis getötet

Mehr als eine Million Menschen waren bis dahin – alleine in Auschwitz - von den Nazis getötet worden.

Insgesamt 60 Jahre später, im Jahr 2005, wurde der 27. Januar zum „Internationalen Gedenktag an die Opfer des Holocaust“ ernannt. Seither ist der 27. Januar ein Tag, an dem an die Menschen erinnert wird, die während der Nazidiktatur verfolgt und ermordet wurden.

Ein Tag an dem daran erinnert wird, wie die Nazis mit Juden, Sinti und Roma, Homosexuellen, Andersgläubigen und Andersdenkenden umgegangen sind.

Bereits seit einigen Jahren wird der Holocaust-Gedenktag auch in der Städteregion begangen. Organisiert von der Volkshochschule Aachen setzen sich Schülerinnen und Schüler regionaler Schulen mit verschiedenen Inhalten zur Aufarbeitung der Verbrechen des Nationalsozialismus auseinander. Die Ergebnisse dieser Arbeiten werden dann im Rahmen einer gemeinsamen Veranstaltung vorgestellt.

 

Eintritt ist frei

In diesem Jahr findet die Gedenkveranstaltung an der Gesamtschule auf der Liester statt. Und zwar am Montag, 29. Januar. Interessierte Bürger sind ab 18 Uhr eingeladen, an der Veranstaltung in der Walther-Dobbelmann-Straße 11 in Stolberg teilzunehmen. Der Eintritt ist frei. Für Getränke wird gesorgt.

Gesamtschulen in Stolberg - Identifikation mit Schulstandort im Namen verankert

Die Stolberger Gesamtschulen ändern ihre Bezeichnungen.  Gültig ab dem 1. Januar.

So wurden beide Gesamtschulen aufgefordert, sich neue Namen für ihre Schule zu überlegen. An der Städtischen Gesamtschule Stolberg entschieden sich Lehrer- und Schulkonferenz für den Zusatz „SGS – Auf der Liester“. Ein Grund für die Entscheidung: Der örtliche Bezug zur Liester. Außerdem könne auf diese Weise auch das schulische Leitbild „Stark in Bildung – Gemeinsam in Vielfalt – Selbstverantwortlich im Leben“ erhalten bleiben, teilte Schulleiter Helge Pipoh mit.

In der Breslauer Straße entschied man sich, künftig den Namen Kupferstädter Gesamtschule zu tragen. Dem ging ein Verfahren voraus, an dem Schüler, Lehrer und Eltern teilnahmen. Sie reichten Vorschläge ein, mit denen sich dann zunächst die Lehrer- und später auch die Schulkonferenz auseinandersetzte. In den Diskussionen sei deutlich geworden, dass es für die noch heranwachsende Schule derzeit noch nicht möglich sei, sich auf ein pädagogisches oder menschliches Leitbild festzulegen. „Der Name einer Schule ist mehr als nur ein Schild über der Tür. Er ist identitätsstiftend“, teilte Schulleiter Jörg Klein mit. Aus diesem Grund entschied man sich dazu, die Verbundenheit zu Schulträger und Heimatstadt in den Vordergrund zu stellen.

Das Thema stand auch in der Sitzung des Ausschusses für Schule, Kultur, Sport und Tourismus (ASKST) auf der Tagesordnung. Der Ausschussvorsitzende Jochen Emonds begrüßte die Entscheidungen der beiden Gesamtschulen. Für die entstehenden Kosten für die Änderung der Namensschilder, der Briefköpfe und für die Anschaffung der schuleigenen Stempel und Dienstsiegel stehen Haushaltsmittel zur Verfügung.

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

Großer Andrang bei der Infoveranstaltung zur Vorstellung der Oberstufe! - Oberstufenschnupperkurse am Tag der offenen Tür (09.12.2017) vormerken!

Am vergangenen Mittwoch wurden in unserem Hauptgebäude an der Walther-Dobbelmann-Straße die Planungen für die kommende Oberstufe interessierten Schülerinnen und Schülern sowie Eltern vorgestellt. Auch Schülerinnen und Schüler anderer Schulen waren gekommen, um sich über das Angebot zu informieren. Mit circa 50 Schülern aus dem „Eigenbestand“ – und noch freien Kapazitäten wird eine Oberstufe geplant, die sich den Bedürfnissen der Schülerinnen und Schülern anpasst.

 

„Wir können noch 30 bis 40 externe Schüler in die neue Oberstufe aufnehmen, etwa von der Kogelshäuserschule, der Realschule Mausbach, den Gymnasien und auch aus benachbarten Städten“, sagt Schulleiter Helge Pipoh. So können auch Schüler, die noch keinen Abschluss nach der zehnten Klasse haben, da sie bis dato nach G8 am Gymnasien beschult wurden, in die Oberstufe der Gesamtschule wechseln. „Gymnasialschüler, die nach der neunten Klasse die Versetzung in die Oberstufe erreicht haben, sind bei uns willkommen", so Pipoh.

 

Oberstufenschnupperkurse werden angeboten!

Am Tag der offenen Tür (Samstag, 09.12.2017) werden von 12.00 Uhr - 15.00 Uhr "Oberstufenschnupperkurse" angeboten. In zwei Zeitschienen wird den Schülern sowohl ein Einblick in die Hauptfächer als auch in die Nebenfächer gewährt. Darüber hinaus lernen externe Schüler und Schülerinnen ihre ggf. zukünftige Schule näher kennen.

Die Gesamtschule Stolberg macht sich bereit für die Oberstufe! (Stolberger Zeitung / Super Mitttwoch)

Artikel und Bilder von Dirk Müller (Stolberger Zeitung / Super Mittwoch)
Artikel und Bilder von Dirk Müller (Stolberger Zeitung / Super Mittwoch)

Gesamtschule Auf der Liester geht ihren nächsten großen Schritt – Noch freie Kapazitäten auf dem Weg zum Abitur auch für Schülerinnen und Schüler anderer Schulen!

 

Sie hat zwar bereits im Schuljahr 2012/2013 den Betrieb aufgenommen, ist aber immer noch eine „Schule im Aufbau“, wie Helge Pipoh erklärt: „In 2018 stehen die ersten Haupt- und Realschulabschlüsse an, aber vollendet ist für uns der Aufbau erst dann, wenn auch die erste Generation von Schülern mit Abitur in der Tasche unsere Schule verlassen“, führt der Leiter der Städtischen Gesamtschule Auf der Liester aus. Und just in diese Richtung weist der nächste große Schritt, den Stolbergs erste Gesamtschule im kommenden Schuljahr geht, denn dann startet die Oberstufe.

Mit circa 50 Schülern aus dem „Eigenbestand“ – und noch freien Kapazitäten. „Wir können noch 30 bis 40 Schüler in die neue Oberstufe aufnehmen, etwa von der Kogelshäuserschule oder der Realschule Mausbach und auch aus benachbarten Städten“, sagt Pipoh. Jochen Emonds vom Oberstufen-Koordinationsteam der Gesamtschule Auf der Liester ergänzt, dass auch Schüler, die noch keinen Abschluss nach der zehnten Klasse haben, die Oberstufe der Gesamtschule absolvieren können: „Auch Gymnasialschüler, die nach der neunten Klasse die Versetzung in die Oberstufe erreicht haben, sind bei uns willkommen.

 

Schulleiter Helge Pipoh in einem der neu eingerichteten Naturwissenschaftsräume, die über modernste Technik und eine Deckenkonstruktion verfügen, um ein ideales Arbeiten auch in der Oberstufe zu ermöglichen.
Schulleiter Helge Pipoh in einem der neu eingerichteten Naturwissenschaftsräume, die über modernste Technik und eine Deckenkonstruktion verfügen, um ein ideales Arbeiten auch in der Oberstufe zu ermöglichen.

In der neuen Oberstufe der Gesamtschule können die Schüler dann in drei Jahren Abitur machen oder innerhalb von zwei Jahren den schulischen Teil der Fachhochschulreife absolvieren. Dazu habe das Lehrerkollegium das bestehende Schulkonzept für die Oberstufe fortgeschrieben, erläutert Pipoh. „Für die Oberstufe relevant sein werden auch Kooperationen mit der RWTH und der FH Aachen sowie mehreren potenziellen Arbeitgebern vor Ort. Eine Zusammenarbeit mit dem Forschungszentrum Jülich ist ebenfalls im Aufbau.“
Und die städtische Gesamtschule Auf der Liester habe zudem kräftig in ihre Ausstattung investiert. Während die Jahrgänge der Klassen fünf bis sieben in dem Gebäude am Sperberweg beheimatet sind, werden die achten und neunten Klassen und bald auch die Oberstufe in dem Trakt an der Walther-Dobbelmann-Straße unterrichtet – im Gebäude der ehemaligen Realschule I. Dort seien alleine in die Ausstattung im naturwissenschaftlichen Bereich mehr als 300 000 Euro investiert worden, sagt der Schulleiter und verweist auf ein ausgeklügeltes System an der Decke eines Naturwissenschaftsraums. Alle Arbeitsplätze können darüber mit Wasser, Gas und Strom versorgt werden, und eine hochmoderne fahrbare Abzugsanlage kann auch angeschlossen werden.
High-Tech im Klassenraum
„Und fast alle Unterrichtsräume sind mit interaktiven Smartboards, die mit Computern verbunden sind, ausgerüstet. Ebenso wie mit einer klassischen Tafel“, beschreibt Emonds. Die Ausnahme davon stelle ein besonderes Konstrukt dar, das so zunächst nicht erworben werden konnte, erzählt Pipoh und deutet in einem Unterrichtsraum auf eine völlig normal wirkende grüne Tafel: „Die wurde eigens auf Wunsch unserer Gesamtschule gebaut“, berichtet der Schulleiter und enthüllt das Geheimnis, indem er die Tafel aufklappt. Dahinter verbirgt sich ein LED-Bildschirm mit stolzer 190-Zentimeter-Diagonale.
Der Touchscreen ist mit einer Dokumentenkamera vernetzt, die einen „altertümlichen“ Overheadprojektor ersetzt, und natürlich mit einem Laptop-Computer und dem Internet verbunden. Das Multifunktionsgerät ist quasi Tafel, Smartboard, Projektor und riesiger Computerbildschirm in einem. „Dabei arbeiten wir mit Cloud-basierten Programmen. Das heißt, die Schüler können mit der selben Software auch zu Hause arbeiten, ohne dazu kostspielige Programme kaufen zu müssen“, erklärt Emonds. Aber so gut die Gesamtschule auf ihre erste Oberstufe vorbereitet sei, würden dennoch weitere Investitionen ihre Schatten voraus werfen, sagt Pipoh: „In einem Jahr soll ein zusätzlicher Neubau entstehen, damit die städtische Gesamtschule Auf der Liester auch für nachrückende Oberstufen-Jahrgänge und damit für die Zukunft gut aufgestellt ist.“

Informationen zur Anmeldung der neuen 5er!

Information für die Schulleitungen der Grundschulen und für alle interessierten Eltern, Schülerinnen und Schüler der 4. Schuljahre:

 

Informationsabend für die Eltern

 Zinkhütter Hof, Cockerillstraße 90, 52222 Stolberg am 04.12.2017 um 19.00 Uhr.

 

Tag der offenen Tür am 09.12.2017

 in der Gesamtschule Stolberg (Gebäude Sperberweg 1) am 09.12.2017 von 10.00 Uhr bis 14.00 Uhr.

Für die angehende Oberstufe von 12.00 bis 15.00 Uhr (Gebäude Walther-Dobbelmann-Straße).

 Schnuppertage am 22. und 23.01.2018

 Aufgrund der begrenzten Anzahl von Plätzen ist eine vorherige telefonische Anmeldung (02402-997751-0)

ab dem 09.12.2017 erforderlich.

Die Anmeldungen werden zunächst gesammelt. Nach den Weihnachtsferien werden wir den Schülern/Schülerinnen mitteilen, an welchem Tag sie uns besuchen in der Gesamtschule Stolberg (Gebäude Sperberweg 1).

 

Anmeldezeitraum vom  02.02.2018 bis 09.02.2018

Wir bitten um vorherige Terminvereinbarung ab dem 9.12.2017

 Für die Anmeldung werden das Halbjahreszeugnis, die Geburtsurkunde und der Anmeldeschein benötigt.

Außerdem sollte das Kind zur Anmeldung mitgebracht werden.

Wir bitten um vorherige tel. Terminabsprache (02402-997751-0), damit lange Wartezeiten vermieden werden können.

Unser Apfelfest - Lecker...

Daumen hoch!
Daumen hoch!

Äpfel schälen, ohne hinterher mit Kuchen belohnt zu werden? Wie unfair!  So oder so ähnlich haben sicherlich einige der Schülerinnen und Schüler des 8ter G-Kurses gedacht, die beim Kuchenbacken für das Apfelfest mithelfen mussten. Aber immerhin gab es dafür Mathefrei an diesem letzten Freitag vor den Herbstferien.


Unter der Küchenherrschaft von Frau Jansen, die schon in aller Frühe die ersten Vorbereitungen getroffen hatte,  wurde feste geschält, geschnippelt, ausgerollt und belegt, sodass am Ende vierzehn Bleche Kuchen fertig wurden und ein feiner Hauch von Zimt und Äpfeln durch den Sperberweg zog. Nachdem dann auch noch einige allzu interessierte Lehrer, die von dem süß duftenden Backwerk angelockt  worden waren, abgewehrt werden konnten, wurden dann am Ende die neuen Fünftklässler mit dem Kuchen versorgt. 
Daumen hoch! Das Urteil der Schülerinnen und Schüler war eindeutig.  So könnte Schule immer sein, wenn Lehrer und Schüler gemeinsam etwas auf die Beine stellen und wir am Ende in zufriedene Kindergesichter schauen.  Aber dass das Ganze reibungslos und auch noch in entspannter Atmosphäre von statten ging, das verdanken wir den Müttern des 5. Jahrgangs, die uns tatkräftig geholfen haben. Vielen Dank dafür!

Obstwiesenpatenschaft: Maue Apfelernte in 2017

In der Hoffnung mit gefüllten Kisten zur Schule zurückzukehren, zogen wir los ins Gedautal. Wir, die Natur- und Umwelt-AG sowie die Mikroskopie-AG mit Herrn Böttcher, unterstützt von Frau Jahn, die uns dankenswerter Weise auch in diesem Jahr wieder begleitet hat.


Nach der reichen Ernte im Vorjahr hatten wir in diesem Jahr zwar nicht mit ganz so viel Äpfeln gerechnet, aber das wir dann sehen mussten, war schon etwas enttäuschend. Kaum ein Apfel auf den Bäumen unserer Streuobstwiese. Vielleicht waren es die kalten Frostnächte im Mai, denen die Apfelblüten zum Opfer fielen.  Oder war es der Sturm vor wenigen Wochen, der die Bäume leergefegt hat. Oder waren es doch nur die Kühe von Bauer Conrads, die all zu oft in letzter Zeit kauend unter den  Bäumen gesehen wurden.  Auf jeden Fall kamen kaum zwei Kisten Äpfel zusammen. Das reichte in diesem Jahr gerade für unser Apfelfest und leider nicht für eine Saftpressung.


Und trotzdem:  Die Kinder hatten sichtlich ihren Spaß, bei herrlichem Herbstwetter mit Apfelpflückern bewaffnet, loszuziehen und wie beim Ostereiersuchen auch noch den letzten, im Blätterwerk verstecken Apfel aufzuspüren.

Ansprechpartner der Schule: H. Krebs-May & B. Röhling  

Schüler der SGS als "MINT Minds" im Forschungszentrum Jülich

Während der nächsten beiden Jahre werden sich zehn Schülerinnen und Schüler unserer Jahrgangstufe 7 - ganz auf den Spuren naturwissenschaftlicher Forscher - im Schülerlabor JuLab des FZ Jülich an einzelnen Tagen mit den Themen "Gehirn" und "Information" auseinandersetzen.

 

Los ging es mit Grundlagen der Elektronik, wobei Schaltkreise untersucht und Platinen gelötet wurden. Außerdem bestand die Gelegenheit, (kleine) Einblicke in die Arbeit des Forschungszentrums zu bekommen und den MINT-Spezialisten (MINT steht für Mathematik-Informatik-Naturwissenschaften-Technik) über die Schulter zu schauen. Im November wird der zweite Termin stattfinden.

Radioprojekt online!

Rauchende Minderjährige, Fitness-Trends bei Jugendlichen und  Markenkleidung - Jetzt ist es online: Das Radioprojekt der Klasse 6b.

 

Im Frühjahr durften unsere Schülerinnen und Schüler an einem Schnuppertag der Radiowerkstatt EXLEX e.V. aus Mönchengladbach teilnehmen.
Im Verlauf eines abwechslungsreichen und spannenden Tages erfuhren die Schülerinnen und Schüler wie Radio gemacht wird. Sie lernten, wie man Tonaufnahmen herstellt, Interviews durchführt und wie zum Schluss daraus ein Radiobeitrag entsteht. Auch wenn dies nur ein erster Einblick in die Radioproduktion war, den die Schülerinnen und Schüler bekamen, so war es doch schön mitanzusehen, wie die Sechstklässler immer sicherer im Umgang mit der Technik wurden und zunehmend selbstbewusster auf Mitschüler und Lehrer zugingen um diese zu interviewen.


Und das Ergebnis kann sich hören lassen. Es entstanden viele Interviews über Markenkleidung oder weshalb Jugendliche rauchen. Auch die Themen Fitness und Schönheit  spielten im Radioprojekt eine Rolle. So erkundigen sich die Kinder, was Erwachsene über den Fitness-Trend und trainierende Jugendliche denken. Rede und Antwort stehen mussten die Befragten auch zu den Themen Schönheit, Süßigkeiten, Casting-Shows und ihren Traumberuf.
Dass das Radioprojekt den Schulalltag bereichert hat, kann man an den vielen Fotos sehen. Vielen Dank dafür an die Radiowerkstatt EXLEX e. V. Und wer Lust hat, kann jetzt die kleine Radiosendung –das Ergebnis unseres „Schnuppertages Schulradio“- live im Internet hören. Rückfragen gerne  an Frau Wand und Herrn Röhling.

 

Link: Hier gehts zu den Radiobeiträgen!

 

Alexander Raakow zum neuen Schülersprecher gewählt

Alexander Raakow und Selin Soyer
Alexander Raakow und Selin Soyer

Die Schülervertretung der Gesamtschule Stolberg hat für das laufende Schuljahr 2017/18 zwei neue Schülersprecher gewählt. Mit Selin Seyer, Tom Krüttgen, Nazmi Jusufi und Alexander Raakow gingen zunächst vier Schüler um den Posten des Schülersprechers ins Rennen.

 

Die vier Kandidaten stellten sich ihren Mitschülern über Plakate vor, die auf den Schulhöfen an der Walther-Dobbelmann-Straße und am Sperberweg aufgehängt wurden. Schließlich wurde im Rahmen der kürzlich stattgefundenen SV-Sitzung Alexander Raakow aus der 9b zum Schülersprecher gewählt. Er wird von Selin Seyer aus der Klasse 10a, die beim zweiten Wahlgang die meisten Stimmen erhielt, unterstützt.

Die SV gratuliert den Beiden herzlich zu ihrer gewonnenen Wahl und wünscht ihnen für ihre Arbeit an der SGS alles Gute!

Großer Andrag beim Schulfest der SGS!

Eröffnung unseres Schulfestes mit unserem Schulleiter Helge Pipoh, Bürgermeister Dr. Tim Grüttemeier und Moderator Marcel Nitzinger
Eröffnung unseres Schulfestes mit unserem Schulleiter Helge Pipoh, Bürgermeister Dr. Tim Grüttemeier und Moderator Marcel Nitzinger

Am Samstag, den 09.09.2017 fand das erste Schulfest der Gesamtschule Stolberg statt. Zum 5-jährigen Jubiläum waren unter dem Motto „Fünf Jahre – Fünf Räume“ viele Eltern und SchülerInnen gekommen und haben die Möglichkeit genutzt unsere Schule in "Aktion" zu erleben. Es herrschte reger Betrieb und großer Andrang.

 

Im Eingangsbereich der Schule wurden mit Fingerabdrücken Kunstwerke hergestellt. Es wurden Schulpullover und T-Shirts verkauft, die von Schülerinnen und Schüler im Vorfeld gestaltet worden sind.  Zuschauen konnte man an diesem Tag bei zahlreichen Angeboten. So z.B. bei der Chor-AG, den D&G Aufführungen und bei unterschiedlichen Projekten.

 

In der Mensa wurde hingegen selbst gemachter Kuchen, Waffeln und vieles mehr angeboten.  Ein großer Grillstand mit Getränkewagen fand sich auf dem neu gestalteten Schulhof der Walther-Dobbelmannstraße wieder. Diesbezüglich möchten wir uns beim Förderverein, allen Schülerinnen und Schüler und den Eltern bedanken, die uns durch ihre Hilfe tatkräftig unterstützt haben. Zudem möchten wir uns bei allen Lehrerinnen und Lehrern für die gute Vorbereitung bedanken!

 

Hier sehen Sie einige Bilder unseres Schulfestes. Vielen Dank für Ihr Interesse!

Schulfest der Gesamtschule Stolberg - Herzlich willkommen!

Wir laden alle Interessierten, Eltern, Schülerinnen und Schüler ganz herzlich zu unserem Schulfest ein. Das Fest steht unter dem Motto „Fünf Jahre – Fünf Räume“.

 

Wir werden gemeinsam verschiedene Projekte vorstellen und uns Zeit für Gespräche und Begegnungen nehmen.

 

Selbstverständlich ist auch für eine vielfältige, internationale Verpflegung gesorgt.

Wir erwarten zu unserem Schulfest unseren Bürgermeister Herrn Dr. Tim Grüttemeier, sowie in Vertretung für unsere Schulpatin Frau Bundestagsabgeordnete Ulla Schmidt, die

Bundestagskandidatin Frau Claudia Moll.

 

Datum: Sasmtag, 09.09.2017

Uhrzeit: 11.00-16.00 Uhr

Stadnort: Schulgebäude Walther-Dobbelmann-Straße

"Junge Erwachsene entwickeln Erziehungskompetenz - "Babyprojekt"

Wir (16 Schülerinnen der Klasse 9) haben dieses Jahr im Ergänzungsunterricht an dem Projekt „Vor dem Anfang starten – Junge Erwachsene entwickeln Erziehungskompetenz“ teilgenommen. Am Anfang des Projekts haben wir die Kletterhalle in Aachen besucht, um unser Selbstvertrauen zu stärken. Als nächstes haben wir uns mit der Wohnungseinrichtung und deren Kosten beschäftigt, passend dazu haben wir uns Filme angeguckt, um uns unterschiedliche Lebenssituationen besser vorstellen zu können. Weiterhin waren wir beim SKF ( Sozialdienst katholischer Frauen, Beratungsstelle). Dort konnten wir Fragen stellen, die uns ausführlich beantwortet wurden. Außerdem wurde uns eine Hebamme vorgestellt. In dem Projekt haben wir uns noch mit weiteren Themen beschäftigt wie z.B.:  Fätales Alkoholsyndrom (Auswirkungen von Alkoholkonsum in der Schwangerschaft), Partnerschaft, Schwangerschaft, Verhütung und Babys. Dann bekamen wir endlich die Babypuppen.

In der „Puppenwoche“, in der wir mit Babysimulationspuppen den Alltag mit einem Baby nachempfinden konnten, gab es positive und negative Aspekte:

 

Positiv:

- wir konnten tolle Erfahrungen sammeln (man weiß, wie sich die Eltern gefühlt haben)

- wir haben Muttergefühle entwickelt

- man lernte selbständiger zu werden/Verantwortung zu übernehmen

- man konnte sich austauschen

- wir haben uns gegenseitig geholfen

- die Reaktionen der Menschen waren interessant

- man wurde Zuhause unterstützt

- die Geräusche der Puppen waren beruhigend, wenn man sein Bedürfnis richtig erkannt hat und es z.B. mit dem Trinken fertig war

 

Negativ:

- man war übermüdet (wenig Schlaf)

- man musste eher auf das Kind achten als auf sich selbst

- es war anstrengend, weil die Babypuppe Vieles benötigte

- man wurde merkwürdig angeguckt

- sie brauchen viel Aufmerksamkeit

- man hatte keine Zeit für sich selbst

- man war an ein paar Tagen schlecht gelaunt

- das Schreien war ätzend

 

 

Eigene Meinungen:

Wir fanden die Babywoche interessant und hilfreich, da wir Neues gelernt und Muttergefühle entwickelt haben. Es hat uns sehr viel Spaß gemacht, da wir uns gegenseitig geholfen haben. Das einzige, was anstrengend war, waren die Nächte und das Geschrei vom Baby. Ansonsten können wir das Projekt nur weiterempfehlen und werden die Babypuppen vermissen.

 

von Eda 9b/Maryam 9a

Austauschschüler aus Albacete zu Gast an der SGS

Gruppenbild mit Bürgermeister Dr. Tim Grüttemeier
Gruppenbild mit Bürgermeister Dr. Tim Grüttemeier

Wir haben es gesagt: Das Frühstück in Deutschland ist anders und Sprudelwasser gewöhnungsbedürftig; das Land ist grüner als in Albacete und die Bäume höher, vor allem, wenn man oben in den Wipfeln herumturnt und irgendwann nicht weiterkommt. Natürlich konnte der Kletterwald nicht fehlen im Programm, auch nicht der Besuch beim Bürgermeister oder die Besichtigung der beiden Dome in Aachen und Köln sowie eine Tour durch Altstadt und Burg in Stolberg. Aber eigentlich war das nur der Rahmen für das wirklich Wichtige: sich wieder zu sehen, sich zu treffen und zu reden, in welcher Sprache auch immer, mit Händen und Füßen, wenn es sein musste. So entstand in dieser Woche, in der die 14 Schülerinnen und Schüler und ihre zwei Lehrkräfte uns in Stolberg besuchten, eine erneute Verbundenheit und Freundschaft, nicht nur zwischen den Schulen, sondern ganz besonders zwischen den Schülerinnen und Schülern.

 

Und auch das hatten wir vorausgesagt: Zum Abschied weinte nicht nur der Himmel und es bleibt der Wunsch, sich nicht aus den Augen zu verlieren.

 

Die Gesamtschule Stolberg freut sich über die Partnerschaft mit dem IES Andrés de Vandelvira und schon jetzt auf den Austausch im nächsten Jahr!

 

BOB3 - auf der IdeenExpo

Die Kinder und Jugendlichen der Städtischen Gesamtschule haben in den zurückliegenden Wochen das Programmieren von Computern mit Hilfe des kleinen Roboters „BoB3“ gelernt.
Die Kinder und Jugendlichen der Städtischen Gesamtschule haben in den zurückliegenden Wochen das Programmieren von Computern mit Hilfe des kleinen Roboters „BoB3“ gelernt.

Der kleine „BOB3“ ist in Stolberg erdacht, produziert und getestet worden. Kinder und Jugendliche der städtischen Gesamtschule lernen das Programmieren der kleinen Maschine. Jetzt auf der IdeenExpo. 

 

Der kleine Roboter BOB3: In Stolberg erdacht, in Stolberg gemacht, in Stolberg getestet und von Montag, 12., bis Mittwoch, 14. Juni, auf der IdeenExpo „Deutschlands größtem Jugendevent für Naturwissenschaften und Technik“ zu sehen.

BOB3 ist ein kleiner Roboter, der von der Stolberger Firma Nicai-Systems speziell für Schüler entwickelt wurde. Das Ziel des Projektes mit BOB3 ist es, Kindern und Jugendlichen einen motivierenden Einstieg in die digitale Welt zu bieten.

Mit dem richtigen Konzept macht Programmieren Spaß. Dieses Konzept konnte von Januar bis Mai diesen Jahres an der Städtischen Gesamtschule Stolberg erfolgreich getestet werden. Die Lehrerin und die Schülerinnen sind sich einig: Das Programmieren macht wirklich Spaß. Hergestellt wird der kleine Roboter auch ganz in der Nähe: Bei der Solberg-Breiniger Firma Electronic Service Willms GmbH & Co. KG laufen die kleinen Roboter vom Band. Von Samstag,10., bis Sonntag, 18. Juni, findet in Hannover die IdeenExpo statt.

Frei nach dem Motto „Mach doch einfach“ können Schüler aus ganz Deutschland in zehn Themenparks experimentieren, erleben und erforschen.

2015 konnte die Veranstaltung über 350 000 Besucher verzeichnen. Mit mehr als 600 Mitmach-Exponaten, rund 650 Workshops und Vorträgen und einem abwechslungsreichen Bühnenprogramm wecken die Veranstalter die Lust auf Naturwissenschaften und Technik.

Im Themenpark „Digitale Welten“ geht es um digitales Denken, Programmieren und Anwenden. Hier finden insgesamt sechs Workshops mit BOB3 statt: Alle Schüler bauen ihren eigenen kleinen Roboter zusammen und starten anschließend direkt mit der Programmierung.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

Erster Besuch der Gesamtschule Stolberg am IES Andrés de Vandelvira in Albacete (Spanien)

Gruppenbild mit unseren Gastgebern...
Gruppenbild mit unseren Gastgebern...

Fünf Minuten vor der Ankunft, Tränen: "Nein, ich steige nicht aus, ich will nicht!" Sieben Tage später, fünf Minuten vor der Abfahrt: "Nein, ich steige nicht ein, ich will bleiben."

Es gibt diese Erfahrungen, da kommt der Kopf nicht ganz mit, aus dem Unbekannten wird Vertrautes, aus Überforderung Stärke und aus einem Schulfach ein Werkzeug, das aus Fremden Freunde werden lässt.

So war das beim ersten Besuch der Gesamtschule Stolberg am IES Andrés de Vandelvira in Albacete.

Zu verdanken ist dies 14 Schülerinnen und Schülern der Spanischkurse aus den Jahrgangsstufen 8 und 9, die sich auf dieses Abenteuer eingelassen haben, aber natürlich auch unseren Gastgebern, die uns zur Internationalen Woche eingeladen hatten und uns mit einer solch überwältigenden Gastfreundschaft empfingen, die alle Bedenken schnell verfliegen ließ.

Eine Menge geschah in dieser Woche: gemeinsames Singen und Tanzen, landestypisches Kochen, eine Stadtrallye und ein Sponsorenlauf für hilfsbedürftige Kinder in Afrika und vieles mehr.

Wir erlebten die Schönheit La Manchas, ihrer Seen und wüstenartige Leere, wandelten auf den Spuren Don Quichotes, bewunderten die Windmühlen, gegen die der Ritter einst gekämpft hatte, tauchten ein in das pulsierende Leben Madrids und standen tatsächlich auf der Puerta del Sol am Kilometer 0 und machten Pause im Parque de Retiro. Wie oft hatten wir nur darüber gelesen und wie schön ist es, wenn Arbeitsblätter plötzlich greifbar werden.

 

Wir lernten das spanische Leben kennen, draußen auf den Straßen und Plätzen, wo man sich nicht verabredet, sondern sich einfach trifft. Wir lebten mit den Familien zusammen, die uns mit Lunchpaketen umsorgten, die fast nicht in den Rucksack passten. Und wir mussten uns stets warm anziehen, da es ja so kalt war - bei 20 Grad.

Sie werden sich noch wundern beim Gegenbesuch, vielleicht über den Regen, über das Grün und dass es doch ziemlich hohe Bäume gibt, bestimmt über unser Frühstück, das nicht aus Plätzchen besteht und bestimmt auch über eine ebenso überwältigende Gastfreundschaft, auf dass bei der Abfahrt dann wieder Tränen fließen.

Wie Begann Cervantes seinen Don Quichote: “En un lugar de La Mancha, de cuyo nombre no quiero acordarme ...". Da liegt er mal daneben ... nicht möglich, sich nicht gerne an Albacete erinnern zu wollen.

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Stolberger starten den Frühjahrsputz in ihrer Stadt: die SGS macht mit!

Am Montag nach den Ferien beteiligte sich die Gesamtschule Stolberg mit großem Eifer an der „3. Kupferstädter Frühjahrskehrwoche“. Die Schülerinnen und Schüler des 6. Jahrgangs machten sich mit Greifzangen,  Handschuhen und Müllsäcken bewaffnet auf den Weg, das Gebiet rund um unsere Schule von Unrat zu befreien und durchkämmten dabei bei schönstem Wetter mit großem Engagement und viel Spaß die Straßenränder bis hinunter zu unserer Streuobstwiese in der Bocksmühle. Beim Einsammeln des Mülls waren die Kinder kaum zu bremsen: Sie stocherten nach Weggeworfenem unter  Büschen oder kramten es noch aus dem letzten Winkel zwischen Mauern und Hecken hervor. Erschreckend, was sich da alles findet! Neben jeder Menge Plastik- und Papierabfälle fanden sich ganze Taschen voller Müll und sogar eine große Plastikwanne, die in besseren Tagen einmal als Hundekorb gedient haben mag.  So kam jede Menge Müll zusammen, den die Kinder dann noch den ganzen Weg hinauf zu unserer Schule zurückschleppen mussten, da die Menge noch gewogen werden soll. Wir sind gespannt, wie viel Müll wir eingesammelt haben.

Unser Müll-Projekt

DIE SGS HYDRA

 

Am 7.4.2017 wurde in der Gesamtschule Stolberg (SGS) ein Müllmonster gebaut, weil der Kurs von Herrn Röhling der Schule zeigen wollte, wie viel Müll wir produzieren. Es wurden Gruppen gebildet, die die verschiedenen Körperteile bauten. Fleißige Helfer von den 2 NW Kursen des 6. Jahrgangs arbeiteten 4 Stunden lang, bis es vollbracht war. Das Monster war 2,85m groß und sehr schwer. Allein war es unmöglich das Monster zu heben. Und es war schwierig es durch Türen und Gänge zu kriegen. Am Schluss wurde das Monster der Schule präsentiert.

 

Aron (6b)

 

Am 7. 4. haben wir im NW-Unterricht ein Müllmonster gebaut. Das hat ganze vier Schulstunden gedauert. Wir hatten Spaß und es war anstrengend. Es hat auch wehgetan. Der Heißkleber hat unsere Haut verbrannt. Aber wir haben es geschafft. Die Statue war so zwei bis drei Meter hoch und war cool. Sie war aus Tetra Paks gebaut, hatte vier Köpfe und die Arme waren auch cool. Sie hieß SGS-Hydra. Jeder aus der Schule hat geschaut.

 

Sezer (6b)

 

Das Mülltrennungsspiel

 

Außer der SGS-Hydra haben wir noch ein Mülltrennungsspiel gemacht, wobei verschiedene Müllarten sortiert werden mussten. Die Fünftklässler waren sehr neugierig und haben es sofort ausprobiert. Doch waren sie teilweise noch ziemlich ratlos, in welchen Müll z.B. ein komplettes Handy sortiert wird. Als sie alle Gegenstände zugeordnet hatten, wurde aufgelöst. Auch unsere NW-Lehrer (Frau Lamour und Herr Röhling) haben es einmal ausprobiert. Natürlich war alles richtig. Alle standen staunend um die Müll-Hydra und schauten sich die Plakate an.

 

Ruth (6b)

Erfolgreiche Teilnahme an der Hallen-Stadtmeisterschaft der Stadt Stolberg!

Die erfolgreichsten Teilnehmer der 1. Städtischen Gesamtschule Stolberg!
Die erfolgreichsten Teilnehmer der 1. Städtischen Gesamtschule Stolberg!

Bei den Hallen-Leichtathletikmeisterschaften der Stadt Stolberg haben von der 1. Städtischen Gesamtschule Stolberg 19 Schülerinnen und Schüler sehr erfolgreich teilgenommen. Von 14 bis 19 Uhr wurde hervorragender Sport geboten.

 

Bei den Jungen haben wir

11 mal erste Plätze,

9 mal zweite Plätze und

7 mal dritte Plätze errungen.

 

Bei den Mädchen haben wir

4 mal erste Plätze,

2 mal zweite Plätze und

2 mal dritte Plätze errungen.

 

Die Schülerinnen und Schüler konnten sich teilweise gegen Konkurrenten/innen aus dem Leichtathletikverein Stolberg durchsetzen.

 

Hier die Platzierungen 1 – 3 bei den Jungen:

1. Platz

Anzahl

Name

 

3 mal

El Hafsi, Rashid

 

2 mal

El Hefsi, Yunus

 

2 mal

Ibula, Nyston-x

 

2 mal

Alla, Ilias

 

1 mal

Berger, Finn

 

1 mal

Meinhard, Björn

2. Platz

2 mal

Berger, Finn

 

2 mal

Hansen, Sören

 

2 mal

Meinhard, Björn

 

1 mal

Ibula, Nyston-x

 

1 mal

Hermanns, Niclas

 

1 mal

Alla, Ilias

3. Platz

2 mal

Tsekhaev, Mickael

 

2 mal

Hermanns, Niclas

 

1 mal

Hennig, Simon

 

1 mal

Hauch, Lenny

 

1 mal

Hansen, Sören

 

Hier die Platzierungen bei den Mädchen:

1. Platz

3 mal

Schiwan, Layla

 

1 mal

Hermanns, AnnaLena

2. Platz

1 mal

Hermanns, AnnaLena

 

1 mal

Izuagba, Chison

3. Platz

1 mal

Hermanns, AnnaLena

 

1 mal

Izuagba, Chison

 

Dank an Frau Schäfer für die Unterstützung unserer SUS.

 

 

Fahrt nach Oberzauch

 

In diesem Schuljahr hat unsere Gesamtschule vom 21.02.17 bis 02.03.2017 zum ersten Mal eine erlebnispädagogisch orientierte Bildungsfahrt nach Zauchensee in Österreich unternommen. Die Fahrt wurde mit einer Gruppe aus Schülerinnen und Schülern des 8. und 9. Jahrganges durchgeführt. Da das Platzangebot in der Hütte begrenzt war, wählten wir mit Hilfe der Klassenleitungen geeignete Kinder aus, von denen wir annahmen, dass sie in besonderem Maße von der Fahrt profitieren könnten.

 

So trafen wir uns nach den Weihnachtsferien regelmäßig dienstags nach dem Unterricht, um unsere gesamte Fahrt gemeinsam zu planen. Da mussten verschiedene Haushaltsdienste wie Kochen, Spülen und Putzen eingeteilt und ein Verpflegungsplan erstellt werden. Dazu gehörte auch die Auswahl der Rezepte und das Schreiben der Einkaufslisten, deren Mengenangaben erst auf unsere Personenzahl umgerechnet werden mussten. Kurz vor Fahrtbeginn musste alles eingekauft und transporttauglich verpackt werden. Dies kam zu den üblichen Vorbereitungen wie der Zimmeraufteilung, dem Schreiben einer Packliste und der Kleiderausstattung für den Skisport bei winterlichen Temperaturen hinzu und nahm schon einige Zeit in Anspruch.

 

Und dann ging es endlich los: Nach unserer nächtlichen Hinfahrt kamen wir pünktlich in Zauchensee an und stapften tapfer über die Skipiste zur Hütte nach Oberzauch hoch, um uns dort erst einmal zu orientieren und einzurichten. Nach dem Frühstück ging es aber auch direkt los mit der Skiausleihe, passende Schuhe zu finden, anzuprobieren und in den „Klumpen“ erste Gehversuche zu unternehmen.

 

Am Nachmittag unternahmen wir bei strahlendem Sonnenschein auch schon die ersten Skiübungen vor der Hütte. Dabei waren alle Schülerinnen und Schüler trotz Müdigkeit engagiert bei der Sache, obwohl es sehr mühselig war, den Berg nach kurzem Gleiten immer wieder hochstapfen zu müssen. Nach dem ersten lecker gekochten Abendessen fielen alle müde, aber mit viel Vorfreude auf den nächsten Tag in ihre Betten.

 

Die nächsten Tage waren aufregend und anstrengend zugleich. Jeder wollte das Skifahren lernen und alle Schülerinnen und Schüler machten schnell große Fortschritte. Schon zum Ende des 2.Tages waren alle auf den „richtigen“ Pisten unterwegs und sammelten erste Erfahrungen mit Sessellift und Gondel. Außerdem lernten sie auch die wichtigen „Verkehrsregeln“ auf den Pisten, spürten wie viel Spaß und Freude das gemeinsame Fahren in der Gruppe macht und wie wichtig es ist, aufeinander zu achten und uns Skilehrern das nötige Vertrauen zu schenken.

 

 

Und ganz nebenbei erforderte das Hüttenleben auf recht engem Raum viel Toleranz und Achtsamkeit. Dabei haben sich unsere Schülerinnen und Schüler verlässlich um alle Malzeiten gekümmert, unermüdlich gespült, aufgeräumt und gekehrt, aber auch Holz für den Ofen geholt, Schnee geschaufelt und spät abends noch die Skischuhe ins Warme geholt.

 

Die abendlichen Hüttenrunden ließen jeden Tag noch einmal Revue passieren, weshalb das lustigste Ereignis den „Seppelhut“ verdiente und der Held des Tages natürlich auch mit dem passenden Hut gekürt wurde. Schön, dass dann immer noch Zeit miteinander für Gesellschaftsspiele, Tischtennis oder Gespräche blieb.

Mit so viel frischer Bergluft, Sport und Anstrengung vergingen die Tage wie im Flug und so kamen wir am Donnerstagabend alle zufrieden und unverletzt wieder in Stolberg an.

 

Es war eine tolle Fahrt für uns alle!!!

 

Claudia Dix und Heidi Lenting

Weihbischof Dr. Johannes Bündgens zu Besuch an der 1. Städtischen Gesamtschule Stolberg

Weihbischof Dr. Johannes Bündgens im Gespräch mit Schülerinnen und Schülern und Kolleginnen und Kollegen.
Weihbischof Dr. Johannes Bündgens im Gespräch mit Schülerinnen und Schülern und Kolleginnen und Kollegen.

Am Dienstag den 21.3.2017 besuchte der Aachener Weihbischof Dr. Johannes Bündgens zusammen mit Florian Strecker vom Generalvikariat Aachen die 1. Städtische Gesamtschule Stolberg.

 

Der Tag wurde mit einem Gottesdienst begonnen, den der Weihbischof und Pastor Funken zusammen mit den Schülerinnen und Schülern des 6. und 9. Jahrgangs und den Relgionslehrer(inne)n der Gesamtschule feierten. Hierbei stand das diesjährige Hungertuch im Fokus.

 

Im Anschluss an den Gottesdienst durften die Schülerinnen und Schüler den Weihbischof mit Fragen löchern. Der Weihbischof gab aufschlussreiche Antworten zu Fragen nach seinem typischen Tagesablauf, nach der Motivation Bischof zu werden und verriet auch, welche Aspekte seines Berufs manchmal schwierig sind und, dass ihm die Begegnung mit vielen verschiedenen Menschen am meisten Freude bereite. Aber auch „heiße Eisen“, beispielsweise das Thema Tod, wurden nicht umgangen. Die Schülerinnen und Schüler erhielten auch Antwort auf die Frage „macht auch ein Bischof manchmal Fehler?“.

 

Später hatten die Religionslehrerinnen und -lehrer Gelegenheit sich mit Pastor Funken, Weihbischof  Bündgens und Herrn Strecker über die pastoralen Möglichkeiten an der Schule auszutauschen. So wurde beispielsweise der Wunsch nach einer weiteren Schnittstelle zwischen Schule und Gemeinde geäußert, um Schülern und Schülerinnen weitere Möglichkeiten zum Ausleben ihres Glaubens zu zeigen.

 

 

Waldpädagogik: Wenn der Jäger Schule  macht …

Jäger Herr Deutz in der Klasse 5c
Jäger Herr Deutz in der Klasse 5c

Waldpädagogik im Klassenzimmer erlebte die Klasse 5c beim Besuch des Jägers Herrn Deutz. Die heimische Tier- und Pflanzenwelt, die zuvor im Biologieunterricht thematisiert wurde, wurde noch einmal aus anderer Perspektive beleuchtet. Mit Präparaten von Sperber oder Bussard, Sommer- und Winterfellen von Reh- und Schwarzwild wurde Lernen mit allen Sinnen ermöglicht. Wer die Hauer eines Wildschweins in der Hand hatte oder das Aneinanderschlagen von Hirschgeweihen hörte, kann sich die Revierkämpfe konkurrierender Männchen vorstellen. Herr Deutz vermittelte den Kindern, wie der Alltag eines Jägers aussieht und welche Rolle Jäger dabei spielen, die Natur im Gleichgewicht zu halten. Erstaunt waren die Schülerinnen und Schüler darüber, dass das wichtigste Utensil eines Jägers nicht das Gewehr darstellt, sondern das Fernglas. “Nur etwa 5% der Arbeit macht die eigentliche Jagd aus. Im Vordergrund stehen die Pflege und Bewirtschaftung des Reviers. Dazu gehören das Anlegen von Wildäckern ebenso wie die Aufzucht verletzter oder verwaister Tiere sowie das Aufhängen von Bruthilfen für Vögel.“ Ehrenamtliche Elternarbeit im Biologieunterricht – für beide Seiten eine Bereicherung!

 

Bob3: Ein Roboter hilft beim Programmieren

 

Schülerinnen der Gesamtschule lernen in einer Arbeitsgemeinschaft mit einem Stolberger Roboter eine Programmiersprache

Kiara und Lotta sitzen gemeinsam an einem Rechner im Computerraum der Gesamtschule Stolberg am Sperberweg. Die beiden Fünftklässlerinnen stecken die Köpfe zusammen, blicken konzentriert auf den Monitor. Über ein USB-Kabel und eine Art Helm ist ein kleines, blinkendes Figürchen mit dem Rechner verbunden. Das ist der Roboter „Bob3“, und der kleine Bob wird gerade von Kiara und Lotta im Rahmen einer reinen Mädchen-AG programmiert. Direkt hinter den Mädchen an ihren Rechnern läuft Katja Bach auf und ab. Die junge Mathematikerin arbeitet bei der Stolberger Firma Nicai Systems, die seit mittlerweile zehn Jahren edukative Roboter herstellt, also programmgesteuerte Maschinen, mit denen Schülerinnen und Schüler erste Schritte in der Welt der Technik machen sollen. Der kleine „Bob3“ ist das jüngste Produkt aus dem Hause Nicai. Er reagiert auf Berührungen, kann in unterschiedlichen Farben leuchten und sogar mit „Artgenossen“, also mit anderen Bobs, kommunizieren.

Wenn Bob etwas Neues lernen soll, dann muss er über den Helm an den Rechner angeschlossen und entsprechend programmiert werden. Das klingt einfach, ist aber in der Praxis ganz schön knifflig. „In dieser AG lernen die Schüler den Umgang mit einer reellen Programmiersprache, einem C-Dialekt“, sagt Katja Bach.
Wie Profis arbeiten

Dabei sei wichtig, dass es sich bei dem „Bob“-System nicht um Kinderprogrammieren oder gar ein Spielzeug handelt, sondern dass durch dieses Projekt eine Vorgehensweise vermittelt wird, mit der auch Profis arbeiten. Das klingt anspruchsvoll, nicht nur für Fünftklässler. „Das Erlernen einer Programmiersprache kann gerade für Kinder und Jugendliche zunächst eine ziemlich trockene Angelegenheit sein. Mit dem kleinen Roboter wollen wir erreichen, dass die Mädchen beim Programmieren direkt erste Erfolge sehen“, erklärt die Wissenschaftlerin.

Und das ist nicht alles: Denn bevor die Mädchen mit dem Programmieren begonnen haben, hat jede ihren eigenen Bob unter Anleitung zusammengebaut, zum Teil auch gelötet. Sie haben Widerstände, LED-Lämpchen und Phototransistoren angebracht. „Auch das führt dazu, dass die Kinder Berührungsängste mit Technik verlieren und zudem verstehen, was sich im Inneren eines Computers abspielt.
Nicht einfach im Laden kaufen

„Ich beschäftigte mich zu Hause viel mit Elektronik“, sagt Schülerin Kiara, „und wenn wir hier unsere eigenen Roboter bauen und programmieren, dann schätzt man das viel eher, als wenn man das einfach im Laden kauft.“ Ihre Freundin Lotta ergänzt: „Es ist spannend, dass man den Roboter selbst baut und ganz alleine entscheiden kann, was der können soll. Wenn man sich sowas einfach kauft, dann ist das ja immer vorgegeben!“

Zustande gekommen ist die neue AG an der Gesamtschule in Kooperation mit dem ZDI-Netzwerk Aachen (Zukuft durch Innovation). Durch dessen Förderung ist die Stolberger Firma Nicai mit ihren Bob-Robotern an insgesamt sieben Schulen in der Region unterwegs. „Die Nachfrage ist wirklich enorm – und uns freut es einfach zu sehen, wenn die Kinder Spaß am Programmieren haben“, sagt Bach.

Und auch an der Schule ist das so. „Wir sind als Schule der Ansicht, dass Schüler sich heutzutage früh mit dem Thema Programmieren auseinandersetzen sollten“, erklärt Lehrerin Hildegard Krebs-May, die die Arbeitsgemeinschaft leitet. Und gerade im Informatikbereich seien Frauen stark unterrepräsentiert, betont die Lehrerin, die an der Schule Mathematik und Biologie unterrichtet und außerdem die Koordination der Mint-Fächer (Mathematik, Informatik, Naturwissenschaft, Technik) übernommen hat. Dass an der Robotik-AG zunächst nur Mädchen teilnehmen dürfen, habe bei den Jungen in den unteren Klassenstufen natürlich nicht gerade für Begeisterung gesorgt. „Aber ich bin davon überzeugt, dass die Mädchen, wenn sie unter sich sind, sich entspannter in diesem Themenfeld bewegen, das für sie noch vollkommen neu ist“, so die Lehrerin. Außerdem sei die AG zunächst ein Testprojekt gewesen. „Wenn alles gut läuft, wollen wir das durchaus ausbauen“, sagt Hildegard Krebs-May.

Auch die Schulleitung der Gesamtschule ist angetan von den programmierenden Schülerinnen: „Die Mädchen bearbeiten hier thematisch ein Feld, das für die meisten bisher noch gar keine Rolle gespielt hat“, sagt Markus Emundts, stellvertretender Schulleiter.

Das könne auch bei der Wahl des späteren Berufs eine große Rolle spielen. „Wenn die mit ihrer AG fertig sind, dann können die Schülerinnen der fünften oder sechsten Klasse besser programmieren als so mancher Abiturient“, sagt Emundts.
Wie gebannt vor dem Bildschirm

Kiara und Lotta sitzen immer noch gebannt vor dem Bildschirm. „Wir wollen versuchen, dem Roboter beizubringen, dass zwei seiner LED-Lämpchen abwechselnd blinken sollen“, erklärt Kiara. Das klappt aber noch nicht so richtig. Aber aufgeben tun die beiden Mädchen deshalb noch lange nicht. „Naja, manchmal kommt man eben an einer Stelle nicht direkt weiter. Dann probiert man was anderes, und irgendwann klappt es dann“, sagt Lotta mit einem zufriedenen Blick auf ihren „Bob3“.

„Mit dem kleinen Roboter wollen wir erreichen, dass die Mädchen beim Programmieren direkt erste Erfolge sehen.“
Katja Bach, Diplom-Mathematikerin

„Manchmal kommt man eben an einer Stelle nicht direkt weiter. Dann probiert man was anderes, und irgendwann klappt es dann.“
Lotta, Schülerin, über den Umgang mit ihrem „Bob3“

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

„So kompliziert ist das alles gar nicht!“ - Aktion „Jung lehrt Alt“ an der Stolberger Gesamtschule

Schüler bringen der älteren Generation die digitale Welt näher. Sie ist kein unergründliches Mysterium.

Stolberg-Münsterbusch. Die digitale Welt ist für so manche – auch heutzutage noch – ein unergründliches Mysterium. Wie schalte ich meinen PC an, ohne dass er sich ständig von alleine wieder verabschiedet? Wie schreibt man eigentlich eine E-Mail und was, um Himmels willen, war nochmal gleich ein Browser? Viele ältere Menschen haben Schwierigkeiten damit und trauen sich, wenn es um technische Angelegenheiten dieser Art geht, nicht so recht über den Weg. 15 Stolberger Senioren haben jetzt im Rahmen des Projektes „Jung lehrt Alt“ (JuleA) den Schritt gemacht und sich der digitalen Welt geöffnet. Und stellten mit Hilfe fest: „So kompliziert ist das alles gar nicht!“
Reise in die Vergangenheit

Wieder einmal zur Schule gehen, Schüler sein und etwas lernen. Für die Teilnehmer des Projektes war diese Erfahrung so etwas wie eine Reise in die Vergangenheit – mit einem zentralen Unterschied: Im Vergleich zu früher, saßen sie nun mit ihren Handys, Tablets und Laptops in einem Klassenzimmer der städtischen Gesamtschule. Was zur damaligen Zeit unvorstellbar erschien, ist für die heutige Generation gar nicht mehr wegzudenken.

Die Schüler mit ihrem Know-how, die kurzerhand in die Rolle des Lehrers schlüpften, schauten ihnen beim Blick auf die Bildschirme über die Schulter: „Ich bin noch nie in eine Schulklasse gegangen, wo es mehr Lehrer als Schüler gab“, merkt ein Projektteilnehmer schmunzelnd an. Begonnen hat JuleA im vergangenen Jahr. Es geht darum, den Senioren auf technische Fragen eine Antwort zu geben: Wie speichere ich Kontakte ein? Wie benutze ich What`s App oder kopiere Bilder?

In einer entspannten Arbeitsatmosphäre und mit viel Ruhe und Geduld seitens der jungen Lehrer wurden so die Schüler mit dem Wissen vertraut gemacht: „An dem Projekt nehme ich jetzt schon zum zweiten Mal teil. Ich will wissen, wie ich mit dem PC oder dem Handy besser umgehen kann“, sagt Margot Lützeler. Sie ist mit ihren 80 Jahren der beste Beweis dafür, dass es auch im höheren Alter noch eine gute Sache ist, Neues zu erlernen: „Ich habe nicht nur Fortschritte gemacht, sondern ich bin im Umgang mit der Technik richtig fit geworden“, äußert sie mit Dankbarkeit gegenüber ihrem 15-jährigen Mentor Resul Doga. Er ist einer der 16 jungen Menschen, die das sübergreifende Projekt innerhalb des Ergänzungskurses mitgestalteten: „Was für mich so selbstverständlich ist, wie zum Beispiel die Nutzung von Facebook, war für sie noch Neuland. Mir hat es super viel Spaß gemacht, die Dinge zu erklären“, erzählt der Neuntklässler.

An einem weiteren Tisch tüftelten Niklas Frink und Waltraud Müller an einem Startdilemma ihres Laptops: „Ich sage mir immer, wenn er zehn Mal hintereinander ausgeht, dann mache ich lieber etwas das mir Spaß macht, wie ein gutes Buch lesen. Wir sind ja auch ohne das Ganze groß geworden. Auf der anderen Seite kann man heute an der Sache nicht vorbeigehen“, findet Waltraut Müller, und ist deshalb auch hier.
Einmal pro Woche

Einmal pro Woche, über einen Zeitraum von zwei Monaten, fand JuleA an Stolbergs Gesamtschule statt. Benjamin Falkner, Betreuer des Projekts und Lehrer für Mathematik und Physik, zieht Bilanz: „Es war schön zu sehen, dass die Schüler so viel Freude hatten und eine andere Art der Wertschätzung erfahren haben, jenseits der Notenvergabe.“

Damit meint er das soziale Miteinander mit den älteren Damen und Herren: „Die Schüler haben einerseits etwas beigetragen. Andererseits war da jemand, der sich darüber gefreut hat und in Zukunft etwas mit den Informationen anfangen kann“, hebt Falkner hervor.

Ein gegenseitiges Geben und Nehmen also, welches am Ende im Beisein von Schulleiter Helge Pipoh und Klaus Wohnaut, Sponsor der Sparkasse Aachen, mit anschließender Urkundenübergabe gefeiert wurde. Erfreulich: Im kommenden Schuljahr wird das Projekt „Jung lehrt Alt“ in eine nächste Runde gehen.

„Ich habe nicht nur Fortschritte gemacht, sondern ich bin im Umgang mit der Technik richtig fit geworden.“
Margot Lützeler,

80 jährige Kursteilnehmerin

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

Ma Bistar!

„Ma Bistar“ ist entnommen der Sprache der Roma und bedeutet „Vergesst nicht“.


Am 2.März 1943 wurden 37 Stolberger Roma, 20 von ihnen im Kindesalter, nach Auschwitz deportiert und dort ermordet. Gustav Wassilkowitsch, das jüngste Opfer, durfte nur 18 Monate alt werden. Nach ihm wurde der Platz am Stolberger Hauptbahnhof benannt, wo seit 2013 ein Denkmal an das tragische Schicksal der Stolberger Roma erinnert.


Die Gruppe Z hat zu einer Gedenkveranstaltung am 4.März eingeladen. Rund um das Denkmal versammelten sich Vertreter der Roma, der Politik, Bürgerinnen und Bürger der Kupferstadt, sowie Auswärtige. In würdiger Atmosphäre ging es darum, die Erinnerung an die Opfer der NS-Diktatur wach zu halten und ein Zeichen gegen aktuelle rechte Tendenzen zu setzen.

 

Wir haben ebenfalls an der Veranstaltung teilgenommen, denn wir unterstützen die Erinnerungskultur.
Die Gesamtschule Stolberg sagt „Ma Bistar“ – wir vergessen nicht.  

Hallen-Leichtathletikmeisterschaften der Stadt Stolberg

Bei den Hallen-Leichtathletikmeisterschaften der Stadt Stolberg am 04.03.2017 haben von der 1. Städtischen Gesamtschule Stolberg 19 Schülerinnen und Schüler sehr erfolgreich teilgenommen. Von 14 bis 19 Uhr wurde hervorragender Sport geboten.

Bei den Jungen haben wir

11 mal erste Plätze,
9 mal zweite Plätze und
7 mal dritte Plätze errungen.

Bei den Mädchen haben wir

4 mal erste Plätze,
2 mal zweite Plätze und
2 mal dritte Plätze errungen.

Die Schülerinnen und Schüler konnten sich teilweise gegen Konkurrenten/innen aus dem Leichtathletikverein Stolberg durchsetzen.

Hier die Platzierungen 1 – 3 bei den Jungen:

1.Platz Anzahl Name
  3 mal El Hafsi, Rashid
  2 mal El Hefsi, Yunus
  2 mal Ibula, Nyston-x
  2 mal Alla, Ilias
  1 mal Berger, Finn
  1 mal Meinhard, Björn
2. Platz 2 mal Berger, Finn
  2 mal Hansen, Sören
  2 mal Meinhard, Björn
  1 mal Ibula, Nyston-x
  1 mal Hermanns, Niclas
  1 mal Alla, Ilias
3. Platz 2 mal Tsekhaev, Mickael
  2 mal Hermanns, Niclas
  1 mal Hennig, Simon
  1 mal Hauch, Lenny
  1 mal Hansen, Sören

Hier die Platzierungen bei den Mädchen:

1. Platz    3 mal     Schiwan, Layla
  1 mal Hermanns, AnnaLena
2. Platz 1 mal Hermanns, AnnaLena
  1 mal Izuagba, Chison
3. Platz 1 mal Hermanns, AnnaLena
  1 mal Izuagba, Chison

Erfolgreichste Teilnehmer der 1. Städtischen Gesamtschule Stolberg waren

Layla Schiwan mit  drei mal 1. Platz in  Hochsprung,  30 Meter-Lauf und Kugelstoßen.
Layla Schiwan mit drei mal 1. Platz in  Hochsprung, 30 Meter-Lauf und Kugelstoßen.
Rashid El Hafsi mit  drei mal 1. Platz in Hochsprung, 30 Meter-Lauf und Kugelstoßen.
Rashid El Hafsi mit drei mal 1. Platz in Hochsprung, 30 Meter-Lauf und Kugelstoßen.

Dank an Frau Schäfer für die Unterstützung unserer SUS.

 

Gez. Willi Klein

Klasse 8a: Pilotprojekt zur Unterstützung der Welthungerhilfe geglückt

Im Internet haben wir gelesen, dass man an einer Pfandflaschensammelaktion der Welthungerhilfe teilnehmen kann. Die Welthungerhilfe stellt eine Sammeltonne für die Flaschen zur Verfügung. Der Erlös des Pfands kommt dann der Welthungerhilfe zu Gute. Im neuen Jahr begonnen, haben wir als Klasse bis heute (20.2.17) 112 Flaschen gesammelt. Dies ist ein Pilotprojekt unserer Klasse und wir regen an, die Pfandflaschensammelaktion und die dazugehörige Tonne in allen Klassen einzuführen, um die Welthungerhilfe großflächiger zu unterstützen, da immer noch 11% der Menschheit Hunger leiden. Nebenbei hilft die Aktion uns auch dabei, das Schulgelände und den Schulhof sauberer zu halten.   

verfasst von: David Grzebyta & Marius Adams

Was macht eigentlich unser Bürgermeister? - Dr. Tim Grüttemeier zu Besuch in der 7d

Im Rahmen der Unterrichtsreihe „Wer hat hier eigentlich was zu sagen?“, die den Schülerinnen und Schülern der 1. Städtischen Gesamtschule Stolberg im Politikunterricht die demokratische Grundordnung der Bundesrepublik Deutschland näher bringen soll, kam in der Klasse 7b die Frage auf, was eigentlich die Aufgaben eines Bürgermeisters seien.
Der Vorschlag ihrer Lehrerin Frau Theimer-Totzek Herrn Dr. Grüttemeier, den Bürgermeister der Stadt Stolberg, doch einfach einzuladen, um ihn persönlich zum Thema zu befragen, wurde von den Schülerinnen und Schülern zwar begeistert, jedoch auch ungläubig aufgenommen: „Der kommt bestimmt nicht zu uns, dazu hat er sicher keine Zeit!“
Hatte er doch! Nach dem Anruf im Bürgermeisteramt dauerte es nicht lange und die Klasse bekam eine verbindliche Zusage. In den folgenden Unterrichtsstunden wurden eifrig Fragen gesammelt und geplant, was alles organisiert werden müsse. Kekse und ein Getränk müsste es geben, Blumen sollten aufgestellt und ein kleines Dankeschön überreicht werden. Auch die Sitzordnung sollte der eines Plenarsaales ähneln.


Am 1. 02. 2017 war es dann soweit! Herr Dr. Grüttemeier wurde pünktlich um 14:30 Uhr von zwei Schülern im Sekretariat abgeholt. Stolz wurde er in den Klassenraum geführt, den die Klasse zuvor (freiwillig!) gründlich aufgeräumt und einladend hergerichtet hatte.
Schon bei der herzlichen Begrüßung durch den Bürgermeister verloren die Schülerinnen und Schüler ihre Scheu. Es wurden unzählige Fragen gestellt, die Herr Dr. Grüttemeier alle sehr geduldig und freundlich beantwortete. So erzählte er, dass er sich bereits als Jugendlicher für Politik interessiert habe, dass seine Frau ihn in seiner politischen Arbeit tatkräftig unterstütze und er seine Söhne häufig selbst zu Schule bzw. Kindergarten bringe. Er übe sein Amt angstfrei, jedoch mit großem Respekt aus.
Ja, er könne seinen Beruf weiterempfehlen, er sei arbeitsreich, bringe jedoch auch sehr viel Abwechslung mit sich. Als Bürgermeister müsse man auf Menschen zugehen und sehr gut zuhören können, zudem brauche man Geduld, da demokratischen Entscheidungen immer ein diskursiver Prozess vorrausgehe, was ein wichtiges Element der Demokratie sei.
Besonders ernst genommen fühlten sich die Schülerinnen und Schüler, als er der Klasse am Ende ebenfalls Fragen stellte und wissen wollte, was sie in Stolberg verändern würden. Die Innenstadt solle attraktiver werden, man wünsche sich mehr Geschäfte und besonders für arme Menschen solle noch mehr getan werden. Zudem würde man sich über ein größeres Freizeitangebot für Kinder und Jugendliche, z.B.  eine Skaterbahn, freuen.
Für die Klasse 7 B ist Politik an diesem Tag ein Stück weit lebendig geworden, man kenne den Bürgermeister nun und wisse, dass man ihn sogar anrufen könne, wenn man ernsthafte Anliegen habe. Bereits in naher Zukunft ist nun zudem der Besuch des  Stolberger Jugendparlaments geplant: „Wir wissen jetzt, dass auch junge Menschen in Stolberg etwas bewegen können!“

Unterricht einmal anders - Kooperation mit dem Institut für Zoologie und Humanbiologie der RWTH Aachen

Seit Februar 2016 ist unsere Schule Kooperationspartner des Instituts für Zoologie und Humanbiologie der RWTH Aachen. Masterstudenten erhalten vor Ort die Möglichkeit, unter Leitung von Frau Baumann-Groten Unterrichtsübungen im Fach Biologie abzuhalten, die zuvor gemeinsam im Seminar geplant wurden. In diesem Semester besuchten 9 Studierende die Klasse 6c im Rahmen der Unterrichtsreihe „Ernährung“. Die Schüler und Schülerinnen wurden im handlungsorientierten Unterricht an das Experimentieren herangeführt und mit den Grundlagen einer gesunden Ernährung vertraut gemacht. Beim abschließenden gemeinsamen Frühstück gab es von beiden Seiten positive Rückmeldungen. „Der Unterricht war abwechslungsreich, wir durften Vieles ausprobieren“ … und „die Gruppenarbeit hat Spaß gemacht“ lautete es von Schülerseite. „Zum ersten Mal vor einer Klasse zu stehen, war ganz schön aufregend“ und „das Team-Teaching hat dabei sehr geholfen“ hieß es von den Masterstudentinnen. Im bevorstehenden Praxissemester wird noch am Feintuning geschliffen werden müssen, aber die Chance an der Schule zu üben war wichtig und motivierend.

 

Projekt JULEA gestartet - Senioren lernen eifrig von ihren Enkeln

JULEA an der Stolberger Gesamtschule
JULEA an der Stolberger Gesamtschule

Schüler der städtischen Gesamtschule zeigen Senioren, wie sie mit einem Computer oder einem Laptop und Tablet umgehen können.

 

Dass der Tatort seine Zuschauer nicht mehr nur noch sonntagabends vor dem Fernseher erreicht, sondern – der Mediathek sei Dank – auch rund um die Uhr am Laptop und Tablet, das weiß Margot Lützeler bereits. Und allein damit hat sie vielen ihrer Altersgenossen einiges voraus. Was die 80-Jährige hingegen nicht weiß, ist, wie sie die Mediathek findet. Dafür hat sie Resul Dogan. Der 15-jährige Schüler der städtischen Gesamtschule ist derzeit Lützelers Lehrer.

Zumindest für acht Wochen. Bis zum 1. März steht er jeden Mittwoch zwischen 10 und 11 Uhr für alle Fragen rund ums Tablet und darüber hinaus zur Verfügung. Dann steht nämlich „JuleA“ auf seinem Stundenplan, das generationenübergreifende Projekt „Jung lehrt Alt“. Dass dies so ist, dafür ist Benno Falkner verantwortlich. Der Mathematik- und Physiklehrer hat das Projekt, das bereits im Sauerland sehr erfolgreich an Schulen umgesetzt wird, nach Stolberg gebracht.

Die Grundidee lautet dabei wie folgt: Schüler der 9. und 10. Klasse schlüpfen in die Rolle des Lehrers und unterrichten Männer und Frauen im Alter über 50 Jahre im 1:1-Format in den Bereichen Computer-, Internet- und Handynutzung. 20 Schüler der Gesamtschule in Stolberg haben sich für das Projekt gemeldet.

Für sie ist es ein Ergänzungskurs, ein Angebot für all jene Schüler, die keine zweite Fremdsprache belegt haben, und auf diese Weise durch andere Fächer weitergebildet werden. Nach den acht Wochen erhalten die Schüler über ihre freiwillige Tätigkeit ein entsprechendes Zertifikat.

Das Ziel ihres Lehrers geht jedoch weit darüber hinaus: „Wir wollen mit dem Projekt die Schule wieder in die Gesellschaft zurückbringen“, sagt Falkner. Und darüber hinaus Generationen in einem Bereich verbinden, in dem die Älteren viel von den Jüngeren lernen können.

Der Ehrgeiz hat Margot Lützeler zumindest gepackt: „Ich will das endlich richtig können“, begründet sie ihren Entschluss, sich für das kostenfreie Angebot anzumelden. Sich den neuen Technologien zu verweigern, das komme für sie nicht in Frage.

Schließlich würde sie sonst den Kontakt zu ihren Enkeln verlieren. Ähnlich sieht das auch Werner Dünnbier.

Der 77-Jährige kommt nach eigenen Aussagen mit dem PC schon gut zurecht. „Wenn ich dann aber ein paar Tage nicht zu Hause bin, habe ich immer weit über 100 Mails im Postfach. Das ist zu nervig.“ Deshalb habe er sich vor drei Jahren ein Tablet gekauft. Benutzt habe er das mobile Gerät aber noch kaum. Bis jetzt. „Da mein Enkel jetzt sogar schon mit seinem Gerät spricht, will ich mich auch endlich damit vertraut machen“, sagt Dünnbier, während ihm der 15-Jährige Chung Tran zeigt, auf welche Felder er tippen muss, um seine Anmeldedaten bei Google zu aktualisieren. Einen Tisch weiter ist Margot Lützeler bereits bis zum Facebook-Messenger vorgedrungen. Die App, mit der sich Nutzer des Sozialen Netzwerkes untereinander Nachrichten schicken können, war ihr bislang vor allem ein Rätsel. „Ich habe da neulich draufgeklickt und hatte plötzlich das Gesicht meiner Enkelin auf dem Display“, berichtet sie und lacht laut auf.
Von ihrem „Schülerlehrer“ Resul Dogan weiß sie nun, dass man mit der App sowohl Nachrichten schreiben als auch Videoanrufe tätigen kann. Dass er der Rentnerin auf – für ihn – einfache Weise unterstützen kann, freut den 15-Jährigen.

 

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

Damals verfolgt – heute vergessen?

Am 27. Januar 1945 wurde das Konzentrationslager Auschwitz – Symbol des nationalsozialistischen Terrors – befreit. Roman Herzog erklärte 1996, in seiner Funktion als Bundespräsident, den 27. Januar zum „Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus.“ Ein wichtiger Beitrag zur Etablierung einer Erinnerungskultur in Deutschland.
Die Volkshochschule Aachen lud am 27.Januar 2017 unter dem Motto „Damals verfolgt – heute vergessen“ zu einem Abend gegen das Vergessen ein. Gastgeber des Abends war die Heinrich-Heine-Gesamtschule Laurensberg. Schulen der Städteregion Aachen sowie Mitarbeiter der Städteregion, Friedensgruppen und wissenschaftliche Mitarbeiter präsentierten ihre Projekte zum Thema „Gedenken an die Opfer des Nationalsozialismus“. In diesem Kontext haben wir unsere Vorstellungen von a) interkulturellem Zusammenleben und von b) Gedenkkultur präsentiert:

 

• Seit unserer Gründung setzen wir uns für Vielfalt ein und unterstützen aktiv die Erinnerungskultur. Wir sind Mitglied im Netzwerk „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage (SoR-SmC)“.  
• In Zusammenarbeit mit dem Bündnis gegen Radikalismus haben wir 2014 mit den Stolberg Bürgern ein multikulturelles Friedensfest gefeiert.
• Im Sommer 2015 setzten sich ca. 25 Schüler*innen im Rahmen unserer Projekttage mit den Themen „Nationalsozialismus-Rassismus-Antisemitismus-Holocaust-Gedenken“ auseinander. Es entstanden erste Kontakte zur „Gruppe Z-Zukunft ohne Fremdenhass, Faschismus und Krieg“. Die Gruppe Z ist ein Zusammenschluss von Antifaschisten und Kriegsgegnern.
• Im Dezember 2015 haben wir die Stolpersteinverlegung für die Familien Salomon und Zinader (Stolberger Altstadt) begleitet. Schüler*innen haben kurze Texte vorgetragen. Der Kölner Bildhauer Gunter Demnig, Gründer des Projekts Stolpersteine, war vor Ort.
• 37 Roma aus Stolberg wurden 1943 deportiert und ermordet. Am Mahnmal für sie, welches am Stolberger Hauptbahnhof steht, gedachten wir ihnen – zusammen mit der Gruppe Z - am 5.März 2016.
• Der Familie Imdorf wurden am 24.11.2016 Stolpersteine gewidmet. In Gressenich und Mausbach haben sie bis zu ihrer Deportation gelebt. Vor ihren ehemaligen Wohnhäusern wurden diese Stolpersteine verlegt. Wir haben die Stolpersteinverlegung mit ca. 30 Schüler*innen begleitet (Gressenich). Die Schüler*innen haben selbstentworfene Kurzbiographien und Briefe vorgetragen. Kooperiert haben wir mit dem Goethe-Gymnasium (Stolpersteine Mausbach) und der Gruppe Z. Erneut war Gunter Demnig vor Ort. Zur Vorbereitung fand an unser Schule im Sommer 2016 ein dreitägiges Projekt zur Stolpersteinverlegung statt.

 

 

 

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Eindrücke der Projekte:

Die Weihnachtskarte 2016 steht fest!

Weihnachtskarte im Dot-Painting-Stil von Leonie Müller (9b)
Weihnachtskarte im Dot-Painting-Stil von Leonie Müller (9b)

Liebe Schülerinnen und Schüler,

das Kunstlehrerinnenteam hat aus euren "Einsendungen" ein Motiv herausgesucht und zur Weihnachtskarte 2016 gekürt. Gewonnen hat dieses Jahr ein Motiv im Dot-Painting-Stil von Leonie Müller aus der 9b! Gratulation!
Alle anderen Bilder, wir haben nur die vollendeten herausgesucht, könnt ihr nun in der folgenden Präsentation bewundern.

 

Wir danken allen "Kreativen" für die Mitarbeit und wünschen Euch ein schönes Weihnachtsfest, einen guten Jahreswechsel und entspannende Ferientage!

Teilnahme am Modellprojekt „B-o-B 3“

Im kommenden Halbjahr nimmt unsere Schule am Modellprojekt B-o-B 3  als eine von sieben Schulen der Städteregion teil.   20 Schülerinnen aus den Klassen 5 und 6 werden einen kleinen Roboter  zusammenbauen und programmieren.
Bevor der Roboter B-o-B 3 mit Hilfe eines Lernprogramms spielerisch  programmiert werden kann, muss  er aus 13 Teilen zusammengelötet werden.  Danach können ihn die Schülerinnen u.a. so programmieren, dass seine Augen  in verschiedenen Farben blinken, 2 weiße Leds so hell wie eine  Taschenlampe leuchten und er Wärme und Kälte erkennen kann. Darüber hinaus besitzt B-o-B 3 sogar 2 Infrarotsensoren, über die er Kontakt zu anderen Robotern aufnehmen kann.

Möglich wird unsere Projektteilnahme durch das Aachener IT-Unternehmen Grün Software und das ZDI Netzwerk, einem Zusammenschluss aus Wirtschaft, Politik und Bildung in NRW.  Sie stellen die nötigen Materialien zur Verfügung. Auch unser Förderverein tritt helfend ein. Darüber hinaus  werden wir durch nicai systems aus Stolberg unterstützt, die den kleinen Roboter designed haben und die ersten Schritte gemeinsam mit uns durchführen werden.
Wir freuen uns auf diese Zusammenarbeit!

Am 14.12.2016 fand nun die offizielle  Auftaktveranstaltung zu diesem Modellprojekt in den Räumen der Grün Software AG statt.

Neues Projekt JuleA startet an der Gesamtschule - Erwartet werden die ersten Seniorschüler

An der Gesamtschule Stolberg startet das generationsübergreifende Projekt “JuleA” (Jung lehrt Alt) in die erste Runde. Schülerinnen und Schüler der 9. Klasse schließen als Schülerlehrer bei Interessierten der Generation 50+ Wissenslücken in Handy-/Smartphone-, Internet-, Tablet- und PC-Kunde. Der Unterricht erfolgt im 1:1 Format und bietet so den Teilnehmern eine individuelle Unterstützung bei allen Fragen zum Thema. Jeder Seniorschüler erhält einen engagierten Schülerlehrer, der kompetent und geduldig gestellte Fragen erläutert und Möglichkeiten zur Wissenserweiterung anbietet.
Der Unterricht erfolgt nach Möglichkeit an den eigenen Geräten der Seniorschüler. So müssen Lösungen nicht auf andere Geräte übertragen werden, sondern können wie gelernt zu Hause genutzt werde. Ein WLAN Zugang wird für den Unterricht von der Schule zu Verfügung gestellt, so dass keine Kosten entstehen. Das Angebot richtet sich an alle Interessierte, die aktuelle Fragen haben oder mit Hilfestellung der Schülerlehrer weitere Möglichkeiten ihrer erkunden wollen.

Der Unterricht beginnt am Mittwoch, dem 18.01.2017 um 10 Uhr in der Gesamtschule Stolberg Walther-Dobbelmann-Straße 11. Die anschließenden Termine liegen ebenfalls mittwochs von 10-11 Uhr, und zwar am 18.01., 25.01., 01.02., 08.02., 15.02. 22.02. und 01.03.. Unsere Seniorschüler werden am Haupteingang der Schule persönlich abgeholt und zum Unterrichtsraum geleitet. Bei hinreichender Nachfrage wird der Kurs von jetzt an zweimal im Jahr angeboten.

Die SchülerInnen erwerben durch ihre Tätigkeit als Schülerlehrer einen positiven Zeugnisvermerk und erhalten ein Zertifikat, das durch die Sparkasse Aachen und die HWK Aachen gesponsert wird. Beides soll den SchülerInnen bei den Bewerbungen um Ausbildungsplätze helfen.
Die Kurse werden dank der Sparkasse, die die anfallenden Kosten übernimmt, kostenlos durchgeführt. Die Anmeldung zu diesem Projekt ist ab sofort per E-Mail an info@gesamtschule-stolberg.de, persönlich im Sekretariat oder unter 02402-9977510 möglich.

Großer Andrang zum "Tag der offenen Tür" - Gesamtschule stellt sich vor!

Schüler und Schülerinnen im Unterricht...
Schüler und Schülerinnen im Unterricht...

Am Samstag, den 03.12.2016 fand unser "Tag der offenen Tür" statt. Viele Eltern und SchülerInnen haben die Möglichkeit genutzt unsere Schule näher kennenzulernen und sie in "Aktion" zu sehen. Es herrschte reger Betrieb und großer Andrang.

 

In der Oase, die normalerweise ein Rückzugsort für die Schülerinnen und Schüler in der großen Pause ist, hat Frau Wachholz mit einigen Schülern des 9ten Jahrgangs eine Kinderbetreuung angeboten. Dort konnten die Kinder (ab 3 Jahre) malen, Kicker- und Spiele spielen und mit Chung (9c) Teelichthalter basteln.

 

Im Eingangsbereich der Schule verkauften einige Schüler die SGS-News für 1€ (inklusive Kugelschreiber) an Eltern und Kinder. Zuschauen konnte man an diesem Tag bei zahlreichen Angeboten. So z.B. bei der Chor-AG, den D&G Aufführungen und bei normalem Fachunterricht wie z.B. bei  Deutsch, Biologie, Mathematik, Geschichte, Englisch, Erdkunde, Spanisch und Französisch. Hier gaben die LehrerInnen einen kleinen Einblick in eine typische Unterrichtstunde.

 

Eine besondere Attraktion im 1. OG war die Schach-AG .  An verschiedenen Tischen wurde auf Zeit gespielt und überlegt, was der logischste Zug sei. Im Küchentrakt wurden hingegen selbst gemachter Apfelsaft und Waffeln angeboten.  Eine Etage tiefer befand sich die Bastelwerkstatt und Kunstausstellung der Schule.  Auch dort konnte man Bilder ausmalen, Ringe und Ketten basteln sowie Schmuck für das bevorstehende Weihnachtsfest. Die Schüler und Schülerinnen des neunten und achten Jahrgangs der Sanitäter- und Streitschlichter AGs hatten jeweils einen Stand an dem sie zeigten, was in einer Streit bzw. Notsituation passieren würde und erklärten ihre Aufgaben im Detail.. Neben dem Fahrstuhl war das JuLeA-Team zu finden. Die Gruppe „Jung Lehrt Alt“ unterrichtet Interessenten über 50 Jahre kostenfrei zu dem Thema Computer, Handy und Internet.

 

Auch in diesem Jahr befand sich in der 5A und 5B die Cafeteria. Dort wurden warme Speisen, Kuchen und Getränke verkauft. Auch Tische und Sitzmöglichkeiten wurden vorbereitet, damit man sich in Ruhe hinsetzen und speisen konnte. Diesbezüglich möchten wir uns beim Förderverein und allen Schülerinnen und Schüler und den Eltern bedanken, die uns durch ihre freiwillige Hilfe tatkräftig unterstützt haben. Zudem möchten wir uns bei allen Lehrerinnen und Lehrern für die schöne Vorbereitung bedanken!

 

Im Anhang sehen sie viele Bilder unserer schulischen Veranstaltung. Vielen Dank für Ihr Interesse!

 

Geschrieben von Vanessa Postel und Sarah Kohn

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Stolpersteine für die Familie Imdorf

Am 24.11.16 wurden Stolpersteine für die Familie Imdorf in Gressenich verlegt. Über diese Stolpersteine soll man nicht wortwörtlich stolpern, sondern gedanklich.

Sie werden dort verlegt, wo Familien gelebt haben, die aufgrund ihrer Religion verfolgt und getötet wurden.

Moritz, Klara Elisa, Ilse Helene, Hanna, Julia, Ludwig, Minna, Max, Amalie und Erna Imdorf waren eine dieser Familien.

Sie alle haben einen eigenen Stolperstein bekommen. Dort anwesend waren 30 Kinder der Gesamtschule Stolberg, der Bürgermeister und unter anderem auch Familienangehörige, die extra aus Israel und Kanada angereist sind. Die Veranstaltung wurde mit einem Spiel auf der Klarinette eröffnet. Im Anschluss daran, kam ein Vertreter des Bürgermeisters zu Wort. Als letztes hat eine Vertreterin der Gruppe Z sowohl auf Deutsch, als auch auf Englisch, für die aus dem Ausland angereisten Familienmitglieder, eine Rede gehalten.

Danach sind wir alle zusammen zu den neu verlegten Stolpersteinen gegangen. Hier kamen dann die Schüler*innen zu Wort. Jeweils ein Familienmitglied wurde einem Schüler bzw. einer Schülerin wurde zugewiesen, für die er oder sie eine Kurzbiografie bzw. ein Brief vorbereitet hat. Nacheinander haben sie ihre Texte vorgetragen und im Anschluss wurde jedem aus der Familie Imdorf eine weiße Rose gewidmet. Die Familienmitglieder, die extra aus dem Ausland angereist waren, waren von den Worten der Schüler*innen sehr gerührt und bedankten sich für unser Engagement.

 

von Natascha, Diana, Menekse und Jan (alle 9c)

 

Information zu den Schulbussen - Weiterer Bus nach Eilendorf

(Bild ASEAG)
(Bild ASEAG)

Ab heute fährt nach dem regulären Unterrichtsschluss (Mo, Mi, Do 8. Std. und Di, Fr 6. Std) zusätzlich jeweils ein Bus nach Eilendorf.

Es gibt dann je eine Fahrt mit dem Ziel Karlsgraben und eine mit dem Ziel Josefstraße.

 

Die ASEAG wird im Rahmen von Schüler-Zählungen, die Busfahrten übrprüfen und ggf. in Zukunft weiter anpassen.

 

Schüler bekommen erste Einblicke in Berufe - Schülerpraktikant Nicolai Sonn berichtete für die Stolberger Zeitung

Julius Hoven behandelt in einer Physiotherapeuten-Praxis seinen Vater , Rolf Hoven. Foto: Nicolai Sonn
Julius Hoven behandelt in einer Physiotherapeuten-Praxis seinen Vater , Rolf Hoven. Foto: Nicolai Sonn

Schülerinnen und Schüler des 9. Jahrgangs an der Stolberger Gesamtschule haben bis gestern ihr dreiwöchiges Schulpraktikum in Betrieben in der Kupferstadt und in der ganzen Region absolviert, und dabei viel gelernt.
Von Nicolai Sonn

Stolberg. Polizist, Feuerwehrmann, Rennfahrer: Das sind die Berufe, die viele Kinder im Alter von fünf bis zehn Jahren als ihren Traumberuf sehen. Doch im Alter von 14, 15 Jahren haben sie schon andere Vorstellungen von ihrem idealen Job.

So wie der ganze neunte Jahrgang der Gesamtschule Stolberg, der zurzeit das dreiwöchige Schulpraktikum absolviert. Wir haben zwei Schüler besucht.
Viel Arbeit in der Praxis

Der Schüler, Julius Hoven, der sein Praktikum bei der Physiotherapie Sieven macht, sagt: „Es braucht viel Arbeit, um ein guter Physiotherapeut zu werden!“ Er wollte einen Beruf ausüben, in dem es um Sport und Gesundheit geht. Also hat er sich mit seinem Vater unterhalten, und sie sind gemeinsam auf dieses Berufsfeld gestoßen.

Den Beruf wählte er, weil er gerne etwas mit Menschen macht, und sie über ihre Gesundheit Informieren möchte. Als wir ihn fragten, ob er sich vorstellen könnte in dem Betrieb anzufangen, sagte er ohne zu zögern zu.

 

„Lehrerin an einer weiterführenden Schule zu werden, wäre nichts für mich.“
Leonie Müller, Schülerin der Gesamtschule Stolberg

Er erzählt, dass sein Betreuer, Rainer Sieven, mit ihm nach Köln zu einer Fortbildung für Physiotherapeuten gefahren ist. Man braucht mindestens einen Realschulabschluss, aber studieren muss man für den Beruf nicht. Man sollte aber einiges über die Grundlagen, wie der Körper aufgebaut ist, wissen.

Die Schülerin, Leonie Müller, die ihr Praktikum in der Grundschule KGS Atsch macht, möchte Lehrerin werden. Sie wählte dieses Berufsfeld, weil sie Spaß daran hat, mit Kindern zu arbeiten und ihnen etwas bei zu bringen. Besonders viel Freude macht ihr das Helfen im Unterricht.

Schwierig in diesem Beruf findet sie, dass die Kinder nicht immer das machen, was man ihnen sagt. Aber das schreckt Leonie Müller nicht ab. Die Praktikanten haben in der Schule immer etwas zu tun, wie zum Beispiel Streitigkeiten zu klären und den Kindern zu helfen, wenn es Probleme gibt. „Lehrerin auf einer weiterführenden Schule zu werden, das wäre nichts für mich, weil ich die Kinder lieber in den ersten Schuljahren begleiten möchte, als in den letzten“, sagt Leonie Müller. Für diesen Beruf benötigt man das Abitur und ein Studium.

Beide Schüler machen einen sehr zufriedenen Eindruck und versuchen alles daran die Erwartungen für diese Berufe zu erfüllen, um eines Tages selber dort zu arbeiten.

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

Helge Pipoh zum Sprecher der KASIS gewählt

Schulleiter Helge Pipoh
Schulleiter Helge Pipoh

Auf der Konferenz aller Schulleiter in Stolberg (KASIS) am vergangenen Dienstag wurde Helge Pipoh zum Sprecher der KASIS gewählt. In dieser Position vertritt er die Interessen aller Stolberger Schulen. In Sitzungen, die mehrmals im Jahr stattfinden, koordinieren die Schuleiter- und Schuleiterinnen gemeinsam mit dem Schulverwaltungsamt die inhaltliche Ausrichtung der Stolberger Schulen, treffen Absprachen und setzen sich für die Weiterentwicklung der Stolberger Schullandschaft ein.

Apfelpflücken in der Obstwiese!

Wie im letzten Jahr waren auch dieses Jahr die Obstpflücker im Gedautal unterwegs. Am Donnerstag, 22.09. pflückten und sammelten die Schüler und Schülerinnen mit tatkräftiger Unterstützung von Frau Podborny bei Sonnenschein einen ganzen Anhänger voller Obst. Trotz dieser 490kg Äpfel sind noch viele Früchte auf den Bäumen. So werden die fleißigen Helfer und Helferinnen am 6.Oktober erneut zur Obstwiese gehen.

 

Wir freuen uns schon auf den leckeren Saft aus frischen, ungespritzten und selbst gesammelten Äpfeln!

 

Besuch im JuLab, dem Schülerlabor des Forschungszentrums Jülich

In der vergangenen Woche besuchten unsere beiden Wahlpflichtgruppen Naturwissenschaften des 6.Jahrgangs das Schülerlabor des Forschungszentrums Jülich zum Thema Boden.

 

Nach einer Einführung wurde gemeinsam für die Untersuchungen Waldboden, aufgeschütteter Boden und Laubstreu geholt.

 

Danach konnte an verschiedenen Stationen im Labor der Boden intensiv erforscht werden- selbstverständlich mit Laborkittel und Schutzbrille.

Neubau des Außengeländes an der Walther-Dobbelmannstraße schreitet voran! 338.000 Euro investiert.

Am Fuß der Treppe entsteht eine asphaltierte Freifläche für Bewegung
Am Fuß der Treppe entsteht eine asphaltierte Freifläche für Bewegung
Das Außengelände der Gesamtschule an der Walther-Dobbelmann-Straße wird aktuell neu gestaltet.

 

Auf einer Fläche von 3000 Quadratmetern wird der alte Pausenhof und die Nebenflächen in einen attraktiven Treffpunkt für die Schülerinnen und Schüler verwandelt.

Vor allem höhere Jahrgangsstufen sollen hier demnächst eine Fläche vorfinden, wo sie zwischen den Unterrichtsstunden ausspannen können. Hier sollen aber auch Bewegung und Kommunikation ermöglicht werden. Außerdem wird das Gelände behindertengerecht gestaltet.

So sieht der Entwurf aus. Im Mittelpunkt des Geländes steht die große Treppenanlage. Die Fläche rechts im Bild (mit Mini-Spielfeld) wird jedoch für einen möglichen Anbau frei gehalten.
So sieht der Entwurf aus. Im Mittelpunkt des Geländes steht die große Treppenanlage. Die Fläche rechts im Bild (mit Mini-Spielfeld) wird jedoch für einen möglichen Anbau frei gehalten.

Das Schulgelände liegt in einem Hang. Außerdem sind Einzelflächen derzeit voneinander getrennt. Ein modernes Erscheinungsbild und eine zugleich mehrfach nutzbare Treppe müssen her.

Blickfang soll diese große, unterteilte Treppenanlage werden. Sie soll die verschiedenen Ebenen des Schulgeländes verbinden. Auf den Stufen soll sich künftig das Leben außerhalb des Unterrichts abspielen. Sie werden so gestaltet, dass sie als Sitzgelegenheit und Treffpunkt zum Gedankenaustausch einladen. Geplant sind jedoch auch Nebenflächen, auf denen weitere Sitzelemente und Tischtennisplatten aufgestellt werden können. Haben Schüler und Lehrer das Gebäude verlassen und die Treppenstufen hinter sich gebracht, gelangen sie auf eine asphaltierte Fläche, die der Bewegung vorbehalten sein soll. Hier kann man mit dem Skateboard entlang flitzen, aber auch zur Auflockerung einige Turnübungen machen.

 

Nach Errichtung der großen Freitreppe könnte man auf der Fläche am Fuße eine Leinwand entrollen und das ganze Areal im Sommer als Open Air-Kino nutzen. Und noch eines ist klar: Die Schülerinnen und Schüler werden später an der Gestaltung von Wänden und weiteren Einzeiheiten mitwirken können.

 

 

Besuch des Berufsinformationszentrums (BiZ) in Aachen

Zu Besuch im BiZ
Zu Besuch im BiZ

Damit die Schülerinnen und Schüler der 9er Klassen bei der Entscheidung über eine spätere Ausbildung möglichst gut informiert sind, hat der ganze Jahrgang das Berufsinformationszentrum (BiZ) der Bundesagentur für Arbeit in Aachen besucht.

Der Berufsberater, Herr Lingens, führte die knapp hundert Jugendlichen in die Benutzung der Computerterminals ein und informierte über die wichtigsten Tricks bei der schwierigen anstehenden Berufswahl. Im digitalen „Berufe-Universum“ konnten sich dann alle auf die Suche nach ihren persönlichen Stärken für den Wunschberuf machen. Detaillierte Berufsperspektiven konnten von den Schülern vor Ort ausgedruckt und in ihrem Berufswahlpass abgeheftet werden.

Erste-Hilfe-Fortbildung für Kolleginnen und Kollegen

Erste-Hilfe-Kurs
Erste-Hilfe-Kurs

Überlebenschancen zu erhöhen, ist viel leichter als wir denken: Finden wir einen bewusstlosen Menschen, prüfen wir, ob er auf Ansprache reagiert. Atmet er nicht normal oder gar nicht, ist sein Leben akut in Gefahr. Unter dem bundesweiten Notruf 112 erhalten wir schnelle und professionelle Unterstützung.

 

Damit jedoch bis zum Eintreffen des Rettungsdienstes keine wertvolle Zeit ungenutzt verstreicht, sollte man sofort mit einer Herzdruckmassage beginnen, um damit den lebenswichtigen Blutkreislauf aufrecht zu erhalten.

 

Am 19.09 nahmen Kollegen und Kolleginnen an einer Erste-Hilfe Fortbildungsveranstaltungen teil, bei denen das Thema Sicherheit im Vordergrund stand. Bereits zum vierten Mal seit unserer Gründung wurde ein Erste-Hilfe-Kurs für die Kollegen und Kolleginnen angeboten. Auch die Behandlung von Verletzungen im Rahmen einer angemessenen Ersthilfe stand auf dem Programm.

Herzlich willkommen - Einschulungstag des neuen 5. Jahrgangs

Luftballonaktion zur Einschulung
Luftballonaktion zur Einschulung

Mit einer großen Einschulungsfeier konnten wir letzte Woche unsere neuen Fünftklässler an unserer Schule begrüßen.

 

Im Rahmen einer Schulveranstaltung im Zinkhütter-Hof wurden durch Theater, Tanz und Musik erste Einblicke in das Schulleben ermöglicht. Im Anschluss fand nach dem Klassenunterricht eine Luftballonaktion statt. Neben den neuen Schülern begrüßen wir zudem die neuen Kollegen an unserer Schule!

 

Herzlich willkommen!

 

Kooperationsvertrag zwischen dem Stolberger Krankenhaus und der Gesamtschule Stolberg unterzeichnet

Die städtische Gesamtschule und das Bethlehem Gesundheitszentrum haben einen Kooperationsvertrag geschlossen. Stolbergs Krankenhaus nimmt in Zukunft jährlich mindestens sieben Schüler der 8. und 9. Klassen der Gesamtschule als Praktikanten auf. Die dreiwöchigen Praktika sollen vor den Herbstferien stattfinden und werden in den folgenden Bereichen angeboten: Krankenpflege (5 Plätze), Physiotherapie (1 Platz) und Verwaltung (1 Platz).

Der Schulleiter der Gesamtschule, Helge Pipoh, verspricht sich von der Kooperation, dass seine Schüler die Möglichkeit haben ein vielfältiges Arbeitsfeld kennenzulernen. Außerdem hofft er, dass besonders Jungs an weiblich dominierte Berufe, wie den Job als Krankenschwester oder Geburtshelfer, herangeführt werden.

Claudia Dix kümmert sich an der Schule um die Studienberufsberatung und Praktika. „ Ich glaube, dass unsere Schüler durch die Praktika am ,Bethlehem‘ auch eine neue Perspektive für ihre berufliche Zukunft in Stolberg bekommen“, sagt die Schulsozialarbeiterin. „Vielleicht erleichtert ihnen das Praktikum später hier in einem gesundheitlichen oder sozialen Beruf Fuß zu fassen.“ Bethlehem-Geschäftsführer Dirk Offermann betonte, dass die Nachwuchsförderung für das Krankenhaus wichtig sei.

Das Gesundheitszentrum ist mit etwa 250 Auszubildenden der größte Ausbildungsbetrieb in Stolberg. Durch den Kooperationsvertrag verspricht es sich, nicht im bisherigen Ausmaß um Praktikanten und Auszubildende werben zu müssen. „Wir haben Bedarf an Nachwuchskräften“, sagt Offermann. „Wir wollen den jungen Menschen aufzeigen, dass unsere Ausbildungsberufe, die von pflegerischen bis zu kaufmännischen Tätigkeiten reichen, Berufe mit Zukunft sind.“

Bürgermeister Tim Grüttemeier, der den Vertrag stellvertretend für die Kupferstadt unterschrieb, sagte, dass es immer positiv sei, wenn weiterführende Schulen mit Stolberger Unternehmen derartig kooperieren. „Die regionale Ausbildungsbörse braucht die Unterstützung von Schulen, die auf das bestehende Angebot hinweisen“, so Grüttemeier.

Um in Zukunft noch besser auf das Ausbildungsangebot des Bethlehem Gesundheitszentrums aufmerksam zu machen, nimmt das Krankenhaus im September erstmalig bei der „Stolberger Nacht der Ausbildung“ teil. Das kündigte Carsten Mathar der Schulleiter des Franziska-Schervier-Schule, das die künftigen Pflegekräfte des Bethlehem Krankenhauses ausbildet, an.

Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

Rückblick: Projektwoche der Gesamtschule - Tolle Projekte runden das Schuljahr ab!

Frau Flucht und Frau Opdenberg mit Herrn Pipoh vor den von den Schülerinnen und Schülern gestalteten Gemälden.
Frau Flucht und Frau Opdenberg mit Herrn Pipoh vor den von den Schülerinnen und Schülern gestalteten Gemälden.

Vor den Sommerferien konnten die Schülerinnen und Schüler ihre Kreativität frei ausleben.  Im Rahmen unserer Projektwoche wurden uterschiedliche Projektgruppen angeboten, die die Schülerinnen und Schüler nach eigener Interessenlage im Vorfeld auswählen konnten.


Neben der Projektgruppe Bandcoaching, die zur erfolgreichen Gründung einer Schulband beigetragen hat, gab es eine Reihe toller Angebote, die von den Schülerinnen und Schüler begeistert angenommen wurden.

 

Es wurden ein Hip-Hop Tänze einstudiert, ein Stop-Motion-Film produziert, Theater gespielt u.v.m. So entspannten die Jungen und Mädchen z.b. bei fernöstlicher Meditation, powerten sich aus beim "American Sport" oder schwangen den Pinsel um ein großes Wandgemälde zu gestalten.

 

Durch eine Abstimmung unter den Schülerinnen und Schülern der "Projektgruppe Dokumentation" wurde das beste Projekt gekürt:

In der Projektgruppe "Wir schwingen den Pinsel" wurde ein Bild des Künstlers David Hockney in 24 verschiedene Teile gegliedert, auf Keilrahmen angelegt und gestaltet, um diese später in der Schule aufzuhängen.

 

Alle Projektgruppen sind zu tollen Ergebnissen gelangt. Es war ein gelungener Abschluss für Schuljahr der Gesamtschule in Stolberg.

 

Hier die Projektgruppen im Überblick und einige Eindrücke zu unseren Projekttagen:

 

- Hip-Hop
- Stop Motion Film
- Tour de France
- American and British Sports
- Gesunde Ernährung
- Circus Halligalli
- QiGong
- Wir spielen Theater
- Trimm-Dich-Pfad
- Wir bewegen den Pinsel
- Let‘s Dance

- Leserolle
- Go 4 It!
- Fotogeschichten
- Infografik SGS
- Chor & Vocal
- Nähen
- Schule ohne Rassismus
- Dokumentation & Präsentation
- Natur erleben
- Bandcoaching


Download
Go 4 IT
Video der Projektgruppe!
Video Stolberg.mpeg
MPEG Video Datei 79.4 MB

Verabschiedung von Kollegen und Ehrungen der Jahrgangsbesten...
Verabschiedung von Kollegen und Ehrungen der Jahrgangsbesten...

Im Rahmen der Projektwoche wurden Herr Leyendecker, Herr Schnitzler und Herr Gillet und von der Schulgemeinschaft verabschiedet, denen wir auch an dieser Stelle nochmals für ihre engagierte Arbeit ganz herzlich danken möchten.

 

Zudem wurden folgende Schülerinnen und Schüler als Jahrgangsbeste im Rahmen der Präsentation der Projektwoche ausgezeichnet:

 

 

Jg 5       Klasse 5b       Nouh Azzaoui                             1,4

Jg 6       Klasse 6b       Nele Bongard, Jana Schieren      1,5

Jg 7       Klasse 7d       Nina Loos                                    1,8

Jg 8       Klasse 8c       Natascha Kohn                            1,1

 

                                                                           Herzlichen Glückwunsch!

 

The Big Challenge - Mit Erfolg teilgenommen!

In diesem Jahr nahmen Schülerinnen und Schüler unserer Schule erstmalig am Englischwettbewerb „THE BIG CHALLENGE“ teil. Dieser Wettbewerb findet einmal jährlich in verschiedenen europäischen Ländern an den weiterführenden Schulen statt. Am Wettbewerb nahmen über 500 000 Schülerinnen und Schüler in Europa teil – rund 247 000 davon kamen aus Deutschland.

Europaweit beantworten die Teilnehmer einen Multiple-Choice Fragebogen mit 45 Fragen zu Wortschatz, Grammatik, Phonetik und Landeskunde - so auch unsere Schüler.

 

Die schulinterne Austragung wurde von Frau Flucht organisiert, die im Anschluss an den Wettbewerb mit Herrn Leyendecker jedem Teilnehmer eine Urkunde überreichen konnte.

 

Die jeweils Jahrgangsbesten (Jg 5, Philipp König, Jg 6 Lucie Eckey, Jg 7 Nadia Wauben, Jg 8 Keywan Adalati )  wurden durch den Schulleiter und Frau Flucht besonders geehrt.

 

Besonderes Lob an Keywan Adalati der in NRW einen hervorragenden 88. Platz belegt hat.

Basketballturnier ein voller Erfolg!

Die Gesamtschule Stolberg hat ihr diesjähriges Basketballturnier ausgerichtet. Spannende Spiele, Teamwork und Fairness standen auf dem Programm.

Teamgeist war gefragt - Sporttage an der SGS
Teamgeist war gefragt - Sporttage an der SGS

Am Montag den 27.06.2016 nahmen Basketballmannschaften, die sich aus den 7er und 8er Klassen rekrutierten, den Wettbewerb auf und spielten um den SGS-Pokal.

 

Mit selbst gestalteten Trikots nahmen die Klassen an dem Turnier teil. Dabei wurden Sie lautstark von den zuschauenden Mitschülerinnen und Mitschülern, mit im Unterricht gebastelten Plakaten und Pompoms, angefeuert. Die Zuschauer wurden Zeugen von spannenden und fairen Spielen, in denen schöne Spielzüge und tolle Tore zu bewundern waren.

 

Die Zuschauer auf den Rängen der Turnhalle Glashütter-Weiher konnten spannende Spieleinheiten bewundern. Genaues Passspiel, Manndeckung und zielgenaue Korbwürfe standen hoch im Kurs, um den Sieger zu bestimmen.

 

Alle teilnehmenden Mannschaften wurden von der Schulleitung  mit einer Urkunde ausgezeichnet, wobei die Siegermannschaften der Mädchen und Jungen eines jeden Jahrgangs zusätzlich einen Wanderpokal bekamen, den es jedes Jahr zu verteidigen gilt.

 

 

Obstwiesenpatenschaft: Gesamtschule in Aktion!

Einige Eindrücke von unserer Obstwiesenpatenschaft. Die Bei herrlichem Wetter haben wir die Obstbäume von wildwuchernden Ästen und Trieben befreit und den Zustand der Obstbäume und des Schutzes überprüft.

 

Außerdem haben wir die Vogelwelt im Gedautal erkundet. Dabei sind uns auch noch einige Frösche in die Quere gekommen.

8. Jahrgang: Besuch der Gesundheitsfachmesse in Aachen

Am 07.06 besuchte der 8. Jahrgang unserer Schule die Gesundheitsfachmesse in Aachen. Im Rahmen von Workshops und einem Parcours wurden Informationen zur Ausbildung und zum Studium im Gesundheitssektor vermittelt.

 

Der Berufsparcours war in der Ausstellung integriert und wird den Schülerinnen und Schülern der 8. Klasse als eintägige Berufsfelderkundung im Rahmen des Landesvorhabens „Kein Abschluss ohne Anschluss“ (KAoA) anerkannt. Mit KAoA sollen junge Leute bei der Wahl zwischen Ausbildung und  Studium unterstützt werden.

In Workshops unter anderem zu den Themen „Gesundes Handwerk“, „Bewerbung und Präsentation“ und „Wege in die Pflege“ konnten sich die Jugendlichen zusätzlich informieren.

Die Gesundheitsberufemesse ist eine Kooperationsveranstaltung von Region Aachen - Zweckverband, des Fachbereichs Wirtschaftsförderung / Europäische Angelegenheiten der Stadt Aachen und der Agentur für Arbeit Aachen-Düren.

 

Quelle: Aachener Stadtmagazin Klenkes

The Big Challenge - Wettbewerb

Am Dienstag den 3.Mai 2016 ist es soweit – unsere Schülerinnen und Schüler nehmen am Englischwettbewerb „THE BIG CHALLENGE“ teil. Dieser Wettbewerb findet einmal jährlich in verschiedenen europäischen Ländern an den weiterführenden Schulen statt. Am Wettbewerbstag 2015 nahmen über 500 000 Schülerinnen und Schüler in Europa teil – rund 247 000 davon kamen aus Deutschland.

Europaweit beantworten die Teilnehmer einen Multiple-Choice Fragebogen mit 45 Fragen zu Wortschatz, Grammatik, Phonetik und Landeskunde.

Wir wünschen allen Schülerinnen und Schülern unserer Schule „Good luck!“

Die Fachkonferenz Englisch wünscht Dir viel Erfolg!    

Girls & Boys Day an unserer Schule (Zeitungsartikel)

Gesamtschule "im Vogelsänger" - Stolberger Zeitung

Aus der Lokalausgabe (Titelseite) der SZ vom 29.04:

 

In der Redaktion war gestern ein junger Mann zu Gast, der beim „Girls & Boys Day“ einen Tag lang in den Arbeitsalltag eines Journalisten schnupperte. Er begleitete die Kollegin zum Termin, schrieb fleißig mit und stellte viele Fragen. Außerdem durfte er bei einem Videodreh zum Thema zusehen und hörte gebannt zu, als wir ihm hier die Entstehung der täglichen Zeitung erläuterten. Die gesamte Redaktion war richtig beeindruckt von dem erst 14 Jahre alten Schüler. „Aus ihm wird mal ein richtig guter Journalist“, sagte die Kollegin. Denn neugierig ist er schon mal – und er hinterfragt die Dinge. Beides sehr gute Voraussetzungen. Die Vogelsängerin hat das sehr gefreut – auch, dass er täglich die Zeitung liest. Da soll noch mal einer sagen, dass immer weniger Menschen zum bedruckten Papier greifen. Denn der junge Mann sagte: „Bei mir in der Klasse liest fast jeder die Zeitung.“ Das war die für sie beste Nachricht des Tages, findet die... Vogelsängerin.

 

Schüler: Nicolai Sonn (8b)

 

CHECK IN Aachen - Berufswelterkundung für den 8. Jahrgang

CHECK IN Berufswelt ist eine dezentrale Schule-Wirtschaft Initiative, die bei den teilnehmenden Unternehmen stattfindet.
Diese öffnen am 30. Juni 2016 für interessierte Schülerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 8-13 am CHECK IN – Day in unserer Region ihre Türen von 13-17 Uhr.


Über die Homepage der Aktion und nicht zuletzt das kostenlose CHECK IN Schülermagazin werden die Jugendlichen zur Teilnahme am CHECK IN – Day eingeladen und über die Ausbildungs- und Praktikumsangebote der Unternehmen informiert.


Dabei ist CHECK IN - Aachen als Berufsfelderkundung anerkannt und leistet damit einen wertvollen Beitrag zur Umsetzung des Landesprogrammes "Kein Abschluss ohne Anschluss".
CHECK IN Berufswelt findet bereits zum zweiten  Mal in der StädteRegion und der Stadt Aachen statt und soll bei einem ähnlichen Erfolg, wie im bisherigen Aktionsgebiet am Niederrhein als jährlichen Veranstaltung fortgesetzt werden.


Unter www.checkin-aachen.de erhalten Sie bereits jetzt Informationen über  CHECK IN, die teilnehmenden Unternehmen und deren Programm.

Link: www.checkin-aachen.de

Projekttage des 8. Jahrgangs zum Thema Sexualität

Freundschaft - mit den Jahren wandelt sich ihre Bedeutung vom kindlichen Spielkameraden zum festen Partner. Begriffe wie Liebe und Sexualität gewinnen in der Jugend an Bedeutung. Die Gesamtschule Stolberg ging nach den Osterferien das Thema in den 8. Klassen mit unterschiedlichen Projekttagen an.

Neben Aufklärung rund um die Sexualität stand u.a. der Gesundheitsschutz auf dem Programm. Experten  der Aidshilfe waren vor Ort und informierten die Schülerinnen und Schüler über Gefahren und Risiken.

 

Die bekannten Plakate "Gib Aids keine Chance" galt es selber von den Schülern zu gestalten. Mit tollen Ergebnissen:

 

 

Besuch der DASA (Deutsche Arbeits-Schutz Ausstellung) in Dortmund

Am 06.04.2016 besuchte der 8. Jahrgang  im Rahmen der Berufsorientierung die DASA in Dortmund.

In der DASA (Deutsche Arbeits-Schutz Ausstellung) werden Themen und Inhalte aus der Arbeitswelt auf 13.000 Quadratmeter Ausstellungsfläche gezeigt. Unterschiedliche Branchen und Tätigkeitsfelder werden hier präsentiert, wobei zwölf Erlebnislandschaften mit Arbeitswelten von gestern, heute und morgen zum Entdecken einladen.


Bei einer einstündigen Führung durch die Ausstellung lernten die Schüler und Schülerinnen vieles über den Arbeitsschutz, z. B. über Lärm am Arbeitsplatz, falsches Sitzen, usw. kennen.
Sie erhielten auch Informationen über die Veränderung der Arbeitsbedingungen in den letzten hundert Jahren.
Nach der Führung konnten sie selbstständig die DASA erkunden und je nach Interesse etwas ausprobieren, z. B. die Simulation einer Gabelstapler-Fahrt, Drucken auf einer alten Druckmaschine, ein Selfie vor dem größten Laptop machen,  den gläsernen Menschen erkunden, sich mit dem Roboter unterhalten u.v.m.


Mehr über die DASA erfahren kann man unter www.dasa-dortmund.de

Schülerinnen und Schüler des Projekts „Stolberger Geschichten“ besuchten das Stadtarchiv

Im Rahmen der Ergänzungsunterricht haben die SUS der Jahrgangstufe das
Stadtarchiv Stolberg besucht. Der Stadtarchivar Herr Altena hat uns durch
das Stadtarchiv geführt, die Arbeitsweise des Archivs und interessante
Aufbewahrungsstücke wie Zeitungen, Akten und Siegelabdrücke gezeigt.
Höhepunkt war das Steuerbuch aus dem Jahr 1666, die älteste Akte im Archiv.
Es war sehr interessant und wir konnten einen Blick hinter die Kulissen
werfen.

Vielen Dank an Herrn Altena!

3. Platz der D-Jugend Fußballmannschaft der SGS in der Städteregion  

Über einen erfolgreichen Turnierverlauf der Städteregionsmeisterschaft konnten sich die jungen Fußballer der Gesamtschule Stolberg freuen. Souverän spielte sich die D-Jugend durch die Vorrunde und konnte sich für die Finalspiele qualifizieren. Auf der Anlage des Kooperationspartners  VfL 08 Vichttal errang die Schulmannschaft der SGS nach spannenden Spielen hinter den Mannschaften  aus Würselen und Eschweiler den 3. Platz in der Städteregion.

 

Da die Gesamtschule mit dem jüngeren Jahrgang angetreten war, darf man auf das Abschneiden im nächsten Jahr gespannt sein.

 

Kooperation mit dem VfL Vichttal! AG-Angebot erweitert!

 

In Zusammenarbeit mit Klaus-Peter Klein, dem Fachberater Prävention der  AOK und dem VfL Vichttal konnte eine Kooperation der Gesamtschule Stolberg mit dem Fußballverein VfL  Vichttal geschlossen werden. Im Rahmen des AOK Programms "Fit durch die Schule"  kommt Mike Froitzheim, ein Vichttaler Trainer, mittwochs und donnerstags in die Gesamtschule Stolberg und  übernimmt insgesamt 2 AGs im Jungen und Mädchenfußball.

 

 

Als zusätzliches Präsent für die Kinder gab es im Februar ein Training mit den ehemaligen Bundesliga Profis Witeczek und Klinkert.

 

 

Das Training wurde in der Sporthalle Glashütter Weiher abgehalten und die Kinder konnten einmal in die Bundesliga Trainingsatmosphäre hineinfühlen. Mit Spaß und Ehrgeiz trainierten und spielten die Kinder in eine sportliche Zukunft.

 

Weiterhin großes Interesse an der SGS - 195 Schülerinnen und Schüler wollen die Schule besuchen!

Bis Anfang Februar hatten die Schüler und Schülerinnen die Chance, sich an der Gesamtschule für das kommende Schuljahr anzumelden. Nach Anmeldeschluss lagen nun 195 Anmeldungen vor. Plätze gibt es für 108. Im vergangenen Jahr meldeten sich 203 Schüler auf ebenfalls 108 freie Plätze an.

Teilnahme an den Stadtmeisterschaften der Leichtathletik

Gute Platzierungen für die SGS...
Gute Platzierungen für die SGS...

Sportbegeisterte Schüler trafen sich jetzt zu den Leichtathletik-Stadtmeisterschaften, um die Besten ihres Jahrganges zu küren. Ab 14 Uhr versammelten sich die Nachwuchsleichtathleten, die mit reichlich Unterstützung von Familie und Freunden angereist waren, in der Turnhalle des Goethe-Gymnasiums. Egal ob von der LG Stolberg, der Stolberger Turngemeinde, der Gemeinschaftsgrundschule Grüntal, der OGS Stolberg, der KGS Atsch oder auch von der Gesamtschule Stolberg, viele Teilnehmer fanden den Weg zu den Meisterschaften, zu denen sie sich bereits im Vorfeld angemeldet hatten. Unter großem Beifall des Publikums traten kleine sowie bereits ältere Sportler in verschiedenen Disziplinen gegeneinander an. Für Starter bis zum 13. Lebensjahr wurden ein „Zweimal Dreißigmeterlauf“ und ein Zonenweitsprung angeboten. Die älteren Schüler bekamen die Möglichkeit, zwischen einem Zweimal Dreißigmeterlauf, Kugelstoßen oder Hochsprung auszuwählen. Aufgrund eines Kuchen- und Snackverkaufs war auch die gute Laune der Zuschauer und Starter gesichert und der kleine Hunger zwischendurch schnell gestillt. Stadtmeister in den folgenden Disziplinen und Jahrgängen wurden folgende Teilnehmer.

 

Teilnehmer und Platzierungen der SGS im Weitsprung

Jugend M12: 2. Ben Scholl, Gesamtschule Stolberg 2,80 Jugend

Jugend M13: 2. Okan Kirsolak, Gesamtschule Stolberg 2,90 m, 3. Mohammed Atriss, Gesamtschule Stolberg 2,80 m

Jugend W12: 2. Chisom Izuagba, Gesamtschule Stolberg 3,00 m

 

Teilnehmer und Platzierungen der SGS für die 30 Meter Zeitläufe

Jugend M12: 1. Rashid El Hafsi, Gesamtschule Stolberg,  3. Ben Scholl, Gesamtschule Stolberg 11,40 sec.

Jugend M13: 1. Okan Kirsolak, Gesamtschule Stolberg 10,40 sec, 3. Mohammed Atriss, Gesamtschule Stolberg 11,30 sec.

 

Teilnehmer und Platzierungen der SGS im Hochsprung

Jugend M13: 2. Ilias Alla Gesamtschule Stolberg 1,05 m

Bekanntgabe: Gewinner und Teilnehmer des Vorlesewettbewerb der Jahrgangsstufe 6

Die Teilnehmer des 6. Jahrgangs.
Die Teilnehmer des 6. Jahrgangs.

Wie in den Jahren zuvor, fand unser Vorlesewettbewerb des 6. Jahrgangs vor den Weihnachtsferien statt. Mit Justin Maintz (6c) kann nun der Gewinner bekanntgegeben werden. Die vier Kandidaten und Kandidatinnen waren zunächst  in klasseninternen Wettbewerben ermittelt worden: Dort hatten alle Klassenmitglieder jeweils ein selbst gewähltes Buch vorgestellt und fünf Minuten daraus vorgelesen. Anschließend bestimmten die vier sechsten Klassen mittels eines Beurteilungsbogens ihren Sieger bzw. ihre Siegerin. Diese traten nun gegeneinander an: Ben Scholl (6a), Jana Schieren (6b), Justin Maintz (6c), Lucie Eckey (6d). Die Jury bildeten die Zweitplatzierten aus den Klassen sowie die Deutschlehrer des Jahrgangs.

 

Die Aufgabe bestand für alle Vier darin, den Beginn des 1. Kapitels aus dem Kinder- und Jugendbuch: „Pünktchen und Anton“ von Erich Kästner vorzulesen. Nach einem spannenden Wettkampf war sich die Jury einig:

Urkunde
Urkunde

Ein Schüler setzte sich knapp, aber überzeugend durch: Herzlichen Glückwunsch an Justin als unserem jahrgangsbesten Leser, der unsere Schule nun beim regionalen Vorlesewettbewerb des Börsenvereins des Deutschen  Buchhandels vertreten wird.

 

Unser Glückwunsch gilt jedoch ebenfalls den drei Mitbewerbern, die ihre Klasse jeweils würdig vertreten haben. Alle Kandidaten freuten sich über eine von Herrn Artz liebevoll gestaltete Urkunde mit passendem Lesebändchen sowie Buchpreise, gesponsert von unserem Förderverein – auch dafür ein großes Dankeschön!
Dieses gilt auch unseren Schülern aus der Jury, die fair und kompetent entschieden haben und ebenfalls ein Lesebändchen erhielten. Für den weiteren Wettbewerb drücken wir Justin ganz fest die Daumen!

Informationen zur Anmeldephase für das neue Schuljahr

Anmeldezeitraum vom 29.01.16 bis  zum 05.02.16

Die Gesamtschule Stolberg nimmt am vorgezogenen Anmeldeverfahren vom 29.01.-05.02.2016 teil. Dies bedeutet, dass unser Anmeldezeitraum vor dem Anmeldeverfahren aller anderen weiterführenden Schulen liegt. Anders als in den vergangenen Jahren führen die Aachener Gesamtschulen kein vorgezogenes Anmeldeverfahren durch. Daraus resultiert, dass Eltern ihre Kinder an unserer Schule anmelden können und sich im Falle einer Ablehnung an einer Aachener Gesamtschule (dies ist neu) oder an einer anderen weiterführenden Schule in Stolberg oder Aachen anmelden können.


Für die Anmeldung werden das Halbjahreszeugnis, die Geburtsurkunde und der Anmeldeschein benötigt.
Außerdem sollte das Kind zur Anmeldung mitgebracht werden.
Wir bitten um vorherige telefonische Terminabsprache (02402-9977510), damit lange Wartezeiten vermieden werden können.

 

Am Fettdonnerstag (4.2.2016) ist keine Anmeldung möglich.
Die Anmeldefrist endet am Freitag, den 5.2.2016 um 12 Uhr.

 

Stolpersteine gegen das Vergessen

Am Freitag den 18.12.2015 wurden in Stolberg erstmals Stolpersteine gegen das Vergessen verlegt und unsere Schule hat das Projekt begleitet. Bei diesen Stolpersteinen handelt es sich um kleine Messingtafeln mit Namen und Daten der Opfer des Holocaust, die vor ihren ehemaligen Wohnhäusern in den Boden eingelassen werden.

 Bei der Ankunft trafen wir auf die „Gruppe Z ‘‘, welche diese Aktion möglich gemacht hat. Die Gruppe begleitet nicht nur das Projekt „Stolpersteine in Stolberg“, sondern arbeitet allgemein das Schicksal der Holocaust-Opfer in Stolberg auf, indem sie zum Beispiel Recherchearbeit leistet und immer wieder Artikel oder andere Zusammenstellungen veröffentlicht. Das Rahmenprogramm sollte den Künstler Gunter Demnig während der Verlegung der Stolpersteine begleiten. So bereiteten zum Beispiel Kinder anderer Schulen kurze biographische Darstellungen der Angehörigen der Familie Salomon und Zinader vor und begleiteten die Veranstaltung musikalisch mit dem Cello.

Die Schüler Calvin, Alexander und Florian unserer Schule stellten die Aktion an sich in den Fokus – „Warum Stolpersteine?“ Bereits Monate zuvor hatten sich die Schüler während der Projekttage unter dem Thema „Courage gegen Rechts“ über diese Familien informiert und sich engagiert über sie ausgetauscht. Diese Überlegung zum „Warum?“ der Stolpersteine sollte dieses Wissen nun mit dem Projekt verbinden. Demnig selbst äußerte sich auch zu seiner Idee der Stolpersteine, die bereits seit 1992 in mittlerweile rund 1000 europäischen Städten verlegt wurden: „Am besten gefällt mir die Formulierung eines Hauptschülers: `Man stolpert über sie mit dem Kopf und mit dem Herzen´“. Genau das lässt den Künstler dieses Projekt stets fortführen, sodass die Opfer des Holocaust nicht in Vergessenheit geraten.

 Unseren drei Schülern wird vor allem die eindrucksvolle Atmosphäre in Erinnerung bleiben. Trotz des ernsten Themas empfanden sie die Verlegung als gelungene Veranstaltung zum Gedenken der Opfer und lobten zum Beispiel den Auftritt des Bürgermeisters an diesem Tag: „Das zeigt nicht nur die Wichtigkeit, sondern auch, dass die Stadt Stolberg zu diesem Projekt steht und dieses Projekt unterstützt.“, sind sich die drei einig. Daher empfinden sie es auch als sehr wichtig, dass sich unsere Schule als „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ an dieser Veranstaltung beteiligt hat und auch weiterhin entsprechende Aktionen unterstützt und begleitet.

Unsere Schulgemeinschaft trauert um Manfred Göttgens

Briefe von Schülerinnen und Schülern...
Briefe von Schülerinnen und Schülern...

Die gesamte Schulgemeinschaft der Gesamtschule Stolberg ist zutiefst erschüttert über die Nachricht vom Tod unseres Hausmeisters Manfred Göttgens. Manfred Göttgens war stets einer der ersten Ansprechpartner für die Schülerinnen und Schüler und stand Schülern, Eltern und Kollegen mit Rat und Tat zur Seite.

 

Um die Schülerinnen und Schüler nach diesem traurigen Ereignis bestmöglich zu begleiten und zu unterstützen, bieten wir folgendes Unterstützungsangebot in unserer Schule an:

Die Klassenlehrer haben heute die Schülerinnen und Schüler über das Geschehen informiert und ihnen die Möglichkeit gegeben, über Gefühle, Empfindungen und Gedanken zu sprechen und diese aufzuschreiben. Des Weiteren bieten wir den Schülerinnen und Schülern ab morgen die Gelegenheit, in einem  dafür hergerichteten Raum sich in einem Kondolenzbuch einzutragen und persönlich Abschied zu nehmen.

 

Darüber hinaus stehen qualifizierte Ansprechpersonen aus dem Kollegium bei Bedarf Ihren Kindern zu Einzel- und Gruppengesprächen zur Verfügung.

 

Eine schulische Gedenkfeier findet auf freiwilliger Basis am Freitag, den 18.12.2015, um 12.00 Uhr in der St. Hermann Josef Kirche auf der Liester statt (Pirolweg 38a, 52223 Stolberg). Der Unterricht der 5.-7. Stunde entfällt entsprechend. Bei Rückfragen wenden Sie sich bitte an die Schulleitung.


SGS hilft der Stolberger Tafel - Weihnachtspakete werden vorbereitet!

Fleißig packen unsere Jungen und Mädchen Pakete für die Stolberger Tafel: Kekse, Christstollen, Kaffee und viele Leckereien, aber auch Nudeln, Reis und andere Lebensmittel finden Platz in den Paketen.

 

Das ein oder andere Spiel oder Kuscheltier wird auch mit eingepackt, so dass Familien mit Kindern sich sicher besonders freuen können. Zum guten Schluss werden die Pakete noch weihnachtlich geschmückt und warten  später darauf im Zinkhütter Hof abgeholt zu werden.

 

Unterstützen Sie die Aktion der Stolberger Tafel! Wir sammeln noch bis zum 17. Dezember! Bitte geben Sie die Lebensmittel und Geschenke bei den Klassenlehrern Ihres Kindes ab.


Öffnung des Adventsfensters am Stolberger Rathaus mit Chormusik

Auch in diesem Jahr hat sich unsere Schule mit einem Bild am Stolberger Adventskalender beteiligt.  Da wir diesmal für das Fenster mit der Nummer 6 verantwortlich waren, fiel das Öffnen auf einen ganz besonderen Tag – den Nikolaussonntag. Trotz einer langen 6-Tage-Woche für die Schülerinnen und Schüler mit dem „Tag der offenen Tür“ am Samstag fanden sich viele gesangsbegeisterte 5. - 7. Klässler am Sonntagabend vor dem Rathaus ein, um die von ihnen zuvor mit Herrn Zimmer einstudierten Lieder unter der Leitung von Frau Perl zu singen. Unser Schulleiter Herr Pipoh begleitete die feierliche Öffnung mit ein paar lieben Worten an die Kinder und das Publikum. Die 5. Klässlerinnen Katharina und Carolina übernahmen dann das Vorlesen der diesjährigen Geschichte.  Im Anschluss an unser Singen kam dann sogar der Nikolaus und brachte für jedes unserer engagierten Chorkinder ein kleines Nikolausgeschenk mit. Mit dem Versprechen, im nächsten Jahr wieder dabei zu sein, ging dieser schöne Abend zu Ende.

Zusammenarbeit der Tierschutz-AG mit dem Gnadenhof Stolberg

Die Tierschutz-AG auf dem Stolberger Gnadenhof.
Die Tierschutz-AG auf dem Stolberger Gnadenhof.

Kurz vor den Herbstferien wanderte unsere Tierschutz-AG zum Gnadenhof des Tierschutzvereins des Kreis Aachen in Stolberg. Der Gnadenhof nimmt kranke Tiere und solche, die nicht gut behandelt worden sind, auf. Der Gnadenhof hat viele Tiere aber auch sehr viel Platz. Die Tiere leben auf 55.000qm!
Joe der Esel lebt schon seit elf Jahren auf dem Gnadenhof. Nicht jedes Tier, das zum Gnadenhof gekommen ist, hat es so gut wie Esel Joe. Einige sind auch nach wenigen Wochen gestorben, weil sie schon so krank und geschwächt angekommen sind. Für jedes gestorbene Tier hängen im Gnadenhof Schieferherzen mit dem Namen drauf.
Nachdem wir vieles über die Tiere gehört hatten, durften wir einige mit unseren mitgebrachten Möhren und Bananen füttern. Dann haben wir Kalender vom Gnadenhof für unsere Klassenräume geschenkt bekommen.


Der Wunschbaum...
Der Wunschbaum...

Nach der Führung wurde uns gesagt, dass wir Sterne für den Wunschbaum, der jedes Jahr beim Landfuxx Lennards steht, basteln können. Auf den Sternen stehen Sachen für die Tiere zum Beispiel Medikamente und Pferdemüsli. In der AG haben wir die Sterne gebastelt. Am Samstag den 28.11.2015 haben sich dann vier von uns mit Frau Roeb und den Leuten vom Gnadenhof beim Landfuxx in Stolberg getroffen. Wir haben den Baum aufgestellt und die selbst gebastelten Sterne daran gehängt. Jeder der im Landfuxx einkaufen geht, darf einen Stern vom Baum nehmen und das kaufen was darauf steht. Das Produkt kommt dann in die Schubkarre und wird dann zum Gnadenhof gebracht.


So gibt es hoffentlich auch für die Tiere vom Gnadenhof ein schönes Weihnachtsfest!

Geschrieben von Lissi Jarzombek, Maike Schmidt und Eva Kleyer

SGS übernimmt die Patenschaft für eine Streuobstwiese im Gedautal

Schülerinnen und Schüler unserer Umwelt-AG.
Schülerinnen und Schüler unserer Umwelt-AG.

Die SGS übernimmt zurzeit im Rahmen eines Projektes die Patenschaft für die Bewirtschaftung einer Streuobstwiese im Gedautal. Das Projekt ist im AG Bereich des sechsten und siebten Jahrgangs angesiedelt und ist in mehrerer Hinsicht für unsere Schule bedeutsam:

  • Es leistet einen Beitrag zur Gesundheitserziehung an unserer Schule, da die Kinder Obst ernten und verarbeiten und sich so  aktiv damit beschäftigen natürliche und gesunde Lebensmittel zu beschaffen.
  • Es dient der Natur- und Umwelterziehung. Die Schüler führen Pflegemaßnahmen an den Obstbäumen durch und sorgen so für den Erhalt der Streuobstwiese. Dadurch leisten die Schüler  einen praktischen Beitrag zum Naturschutz und zum Erhalt der heimatlichen Kulturlandschaft. Hierbei  erweitern die Schüler ihre biologischen Artenkenntnisse.

Außerdem dient das Projekt der beruflichen Orientierung, da die Schüler handwerkliche Tätigkeiten in  landwirtschaftlichen und  biologischen Berufen ausführen. Informationen erhalten interessierte Schülerinnen und Schüler sowie Eltern von Herrn Röhling und Frau Krebs-May.

 

Schulleiter von türkischen Mittelschulen zu Gast an unserer Schule

Schulleiter Helge Pipoh mit der türkischen Delegation.
Schulleiter Helge Pipoh mit der türkischen Delegation.

Auf Einladung des Stolberger Berufskollegs besuchte in dieser Woche eine Delegation türkischer Schulleiter unsere Schule, um sich über den Aufbau und die Arbeit zu informieren. Die Schulleiter, die in der Türkei an Mittelschulen arbeiten, interessierte, wie Schülerinnen und Schüler einer vergleichsweisen Altersstruktur in Deutschland unterrichtet werden. Unser Schulleiter Helge Pipoh führte die Delegation durch die Gesamtschule und gab einen Einblick in die konzeptionelle Arbeit unserer Schule. Gerade die die Zusammenarbeit zwischen Schulleitung, Kollegium und Eltern war für die türkischen Kollegen höchst interessant. Ebenso lobten sie die Ausstattung unserer Schule und das Medienkonzept mit Smartboards, Dokumentenkameras und Laptop-Wagen.


Des Weiteren stießen Konzepte und Materialien, wie u.a. der Schulplaner, die Erwartungshorizonte und Rückmeldebögen zu den Klassenarbeiten auf besonderes Interesse. Zum Abschluss bedankte sich die türkische Delegation mit einem Gastgeschenk in Form von „landestypischen Pralinen“, die sie unserem Schulleiter Helge Pipoh überreichten und luden die SGS zu einem Gegenbesuch herzlich ein. Via E-Mail wird man Kontakt halten, um auch Besuche von Schülern und Lehrern zu ermöglichen und um im konstruktiven Austausch zu bleiben.

Kooperation mit der Firma "Hydraulik Hoven" - Besuch der Klassen 8a/b

Geschäftsführer Rolf Hoven im Gespräch mit unseren Schülerinnen und Schülern
Geschäftsführer Rolf Hoven im Gespräch mit unseren Schülerinnen und Schülern

Zum Wandertag besuchten die Klassen 8a und 8b die Firma „Hoven Hydraulik“, um sich auch im Rahmen der anstehenden Berufsvorbereitung ein hiesiges Unternehmen etwas genauer anzuschauen. Die Firma „Hoven Hydraulik“ ist in der Konstruktion, Produktion und Inbetriebnahme ausgereifter Hydraulikzylinder, Aggregate und weiterer Hydraulikkomponenten tätig und bietet mit den Bereichen Anlagenbau, Baumaschinen, Pressenbau, Mobilhydraulik und Verfahrenstechnik unterschiedlichste Arbeitsgebiete, die den Schülerinnen und Schülern vor Ort näher gebracht und erläutert wurden.
Mit über 100 Mitarbeitern werden auf einem Betriebsgelände in Büsbach Hydrauliksysteme für die ganze Welt produziert. Die Nähe zum Technologiestandort Aachen ermöglicht es der Firma eine Kooperation mit Know-how-Trägern im Umfeld zu gewährleisten.


Die Gesamtschule Stolberg ist froh, dass sie mit „Hydraulik Hoven“ einen weiteren interessanten Kooperationspartner gewinnen kann. Ein Kooperationsvertrag wird Anfang des Jahres geschlossen. Der Rundgang und die Erläuterungen mit Bezug zu den unterschiedlichen Berufsfeldern stießen auf großes Interesse. Vielen Dank für diesen Einsatz und die tolle Führung!

Gesamtschule gedenkt der Opfer von Paris

Nationalflagge uind Friedenszeichen
Nationalflagge uind Friedenszeichen

Ganz Europa verstummte am gestrigen Montag. Die Staats- und Regierungschefs der Europäischen Union riefen jeden einzelnen EU-Bürger zu einer Schweigeminute auf. Um zwölf Uhr schwiegen Menschen auf dem gesamten Kontinent; standen Bahnen still; blieben Telefone stumm. Und auch in der Kupferstadt wurde der Pariser Terror-Opfer von Freitag gedacht.

 

Schweigeminute an der Gesamtschule - Gespräche mit Schüler/innen folgen

 

In der Städtischen Gesamtschule fand gestern eine ganztägige pädagogische Konferenz der Lehrerschaft statt. Daher waren keine Schüler vor Ort. „Wären die Schüler an diesem Tag hier gewesen, hätten wir die Schweigeminute auch mit ihnen gemeinsam eingelegt“, sagte Schulleiter Helge Pipoh. Doch auch die Lehrer schwiegen um Punkt zwölf Uhr. „Wir werden die Thematik heute auch im Unterricht ansprechen, wenn die Schüler wieder da sind“, sagte Pipoh. In anderen Stolberger Schulen wurde ebenfalls eine Minute lang an die Opfer des Terrors gedacht.

Informationen für die Schulleitungen der Grundschulen und für alle interessierten  Eltern, Schülerinnen und Schüler der vierten Schuljahre.

Tag der offenen Tür
in der Gesamtschule Stolberg (Sperberweg 1)
am 05.12.2015
10.00 Uhr bis 14.00 Uhr.


Schnuppertage am 18. und 19.01.2016
Aufgrund der begrenzten Anzahl von Plätzen ist eine vorherige telefonische Anmeldung (02402-9977510) ab dem 07.12.15 erforderlich. Die Anmeldungen werden zunächst gesammelt.
Nach den Weihnachtsferien werden wir den Schülern und Schülerinnen mitteilen, an welchem Tag sie uns besuchen können.

Anmeldezeitraum voraussichtlich vom 29.01.16 bis  zum 05.02.16

Die Gesamtschule Stolberg nimmt am vorgezogenen Anmeldeverfahren vom 29.01.-05.02.2016 teil. Dies bedeutet, dass unser Anmeldezeitraum vor dem Anmeldeverfahren aller anderen weiterführenden Schulen liegt. Anders als in den vergangenen Jahren führen die Aachener Gesamtschulen kein vorgezogenes Anmeldeverfahren durch. Daraus resultiert, dass Eltern ihre Kinder an unserer Schule anmelden können und sich im Falle einer Ablehnung an einer Aachener Gesamtschule (dies ist neu) oder an einer anderen weiterführenden Schule in Stolberg oder Aachen anmelden können.


Für die Anmeldung werden das Halbjahreszeugnis, die Geburtsurkunde und der Anmeldeschein benötigt.
Außerdem sollte das Kind zur Anmeldung mitgebracht werden.
Wir bitten um vorherige telefonische Terminabsprache (02402-9977510), damit lange Wartezeiten vermieden werden können.


Am Fettdonnerstag (4.2.2016) ist keine Anmeldung möglich.
DIe Anmeldefrist endet am Freitag, den 5.2.2016 um 12 Uhr.



Lauf, SGS, lauf! -Teilnahme am Marathon in Köln

Am 4.10.2015 fand wieder einmal der große Marathon in Köln statt, ein Ereignis, das sich die Gesamtschule Stolberg nicht entgehen lassen wollte. Denn dieses Jahr waren zum ersten Mal auch einige Schüler des 7. und 8. Jahrgangs unserer Schule vertreten.

Es sollten nämlich nicht nur die halbe- und ganze Marathondistanz gelaufen werden, sondern ebenso der Marathon als Schülerstaffel. Nach einigen Testläufen an unserer Schule wurden sieben Athleten ausgewählt. An den Start für die 5 km- bis 10 km- Strecken gingen Lukas, Jonathan, Joao, Miguel, Jassim, Davut und Oliver. Ein bisschen angespannt waren sie schon. Das war bei ca. 20.000 Läufern und etlichen Zuschauern kaum zu vermeiden. Aber den Adrenalinkick brauchten sie auch. Schnell gerieten sie anfangs gegenüber den anderen Schülerstaffeln in Rückstand, weil es Wechselprobleme gab. Aber durch eine grandiose Leistung aller Läufer konnte die verlorene Zeit wieder aufgeholt und mehrere Mannschaften anderer Schulen überholt werden. Am Ende waren alle stolz und konnten ihre gewonnenen Medaillen beim Fotoshooting vor dem Kölner Dom siegessicher präsentieren. Auch die mitgereisten Sportlehrer Herr Leyendecker, Frau Schäfer und Herr Schnitzler als auch Frau Willems, dieMutter eines Schülers, waren sichtlich zufrieden. Daumen hoch! Im nächsten Jahr heißt es dann bestimmt wieder: „Lauf, SGS, lauf!“

Gesamtschule erhält neues Außengelände an der Walther-Dobbelmannstraße! Zukunftweisendes Konzept - 338.000 Euro werden investiert.

Am Fuß der Treppe soll eine asphaltierte Freifläche für Bewegung erstellt werden.
Am Fuß der Treppe soll eine asphaltierte Freifläche für Bewegung erstellt werden.
Das Außengelände der Realschule I / Gesamtschule an der Walther-Dobbelmann-Straße verfällt und verwildert zusehend. Das Areal soll deshalb neu gestaltet werden. Das beauftragte Architekturbüro legte jetzt im Rathaus drei Entwürfe vor. „Variante 3“ soll jetzt, die Zustimmung des Rates vorausgesetzt, verwirklicht werden. Für das Projekt werden 338 000 Euro fällig.

 

Ursprünglich war geplant, das gesamte Außengelände rund um das Schulgebäude erneuern zu lassen. Doch davon hat die Stadtverwaltung inzwischen Abstand genommen. Niemand kann genau vorhersagen, ob nicht demnächst ein Erweiterungsbau für die Schule errichtet werden muss. Deshalb wurde dem Architekturbüro nur eine Fläche von 3000 Quadratmetern zur Beplanung angetragen, vorgesehen waren ursprünglich 5000 Quadratmeter. Aufgabenstellung ist, auf den Flächen des alten Pausenhofes und den Nebenflächen einen attraktiven Treffpunkt für die Schülerinnen und Schüler zu schaffen. Vor allem höhere Jahrgangsstufen sollen hier demnächst eine Fläche vorfinden, wo sie zwischen den Unterrichtsstunden ausspannen können. Hier sollen aber auch Bewegung und Kommunikation ermöglicht werden. Außerdem sollte das Gelände behindertengerecht gestaltet werden.

 

So sieht der Entwurf aus. Im Mittelpunkt des Geländes steht die große Treppenanlage. Die Fläche rechts im Bild (mit Mini-Spielfeld) wird jedoch für einen möglichen Anbau frei gehalten.
So sieht der Entwurf aus. Im Mittelpunkt des Geländes steht die große Treppenanlage. Die Fläche rechts im Bild (mit Mini-Spielfeld) wird jedoch für einen möglichen Anbau frei gehalten.

Das große Problem für die Landschaftsgestalter: Das Schulgelände liegt in einem Hang. Außerdem sind Einzelflächen derzeit voneinander getrennt. Das Areal ist durch wild wachsende Pflanzen stark eingeschränkt, die vielen Bäume lassen kaum noch Sonne auf den Pausenhof. Planungsschwerpunkt sollte daher die Umgestaltung und Aufweitung der vorhandenen Treppenanlage sein. Wer die Treppen heute etwas genauer betrachtet, wird rasch feststellen, dass zahlreiche Stufen wacklig geworden sind und der Putz überall abbröckelt. Ein modernes Erscheinungsbild und eine zugleich mehrfach nutzbare Treppe müssen her. Juniorchef Michael Reepel trug im Rathaus drei Varianten vor, die sein Dürener Unternehmen inzwischen als Entwurf angefertigt hat. „Wir müssen die Räume wieder vernetzen“, gab Reepel als erste Maßgabe vor. Allen drei Entwürfen ist gemeinsam: Blickfang soll eine große, unterteilte Treppenanlage werden. Sie soll die verschiedenen Ebenen des Schulgeländes verbinden. Auf den Stufen soll sich künftig das Leben außerhalb des Unterrichts abspielen. Sie werden so gestaltet, dass sie als Sitzgelegenheit und Treffpunkt zum Gedankenaustausch einladen. Geplant sind jedoch auch Nebenflächen, auf denen weitere Sitzelemente und vielleicht auch eine Tischtennisplatte aufgestellt werden können. Haben Schüler und Lehrer das Gebäude verlassen und die Treppenstufen hinter sich gebracht, gelangen sie auf eine asphaltierte Fläche, die der Bewegung vorbehalten sein soll. Hier kann man mit dem Skateboard entlang flitzen, aber auch zur Auflockerung einige Turnübungen machen. Das wuchernde Grün rundum wollen die Landschaftsarchitekten stutzen, damit mehr Licht in die Klassenräume fällt.


Michael Reepel hatte bei seinem Vortrag eine weitere Idee parat. Nach Errichtung der großen Freitreppe könnte man auf der Fläche am Fuße eine Leinwand entrollen und das ganze Areal im Sommer als Open Air-Kino nutzen. Und noch eines ist für die Planer klar: Die Schülerinnen und Schüler sollen an der Gestaltung von Wänden mitwirken können. Das Planungsbüro hatte drei verschieden große und auch verschieden teure Varianten mitgebracht. Die kleinste Lösung würde maximal 432 Schülerinnen und Schülern Platz bieten und 278 000 Euro kosten. Die größte Lösung wäre für 520 Schülerinnen und Schüler gedacht. Die Treppenanlage würde in diesem Fall sehr großzügig ausfallen, mit zahlreichen Sitzgelegenheiten in der Nachbarschaft zur Treppe. Die Kosten lägen in diesem Fall bei 369 000 Euro. Politik und Verwaltung im Schulausschuss entschieden sich für den Mittelweg. Die Treppe bleibt ein breiter Blickfang, das Umfeld wird allerdings weniger groß geplant. Vor allem die Fläche am Fuße der Treppe. Variante 3 ist für 490 Schüler gedacht, die Kosten liegen bei 338 000 Euro. Mit dieser Version konnten sich im Ausschuss alle Parteien anfreunden, bis auf die FDP: Die Liberalen hätten das Geld lieber in die Sanierung der Toiletten gesteckt.


Quelle: Stolberger Zeitung / Nachrichten

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Kinderflohmarkt! Anmeldung hier!
Kinderflohmarkt! Anmeldung hier!

Am  Wochenende 11.-13.09.2015 findet wieder die große Stolberger Stadtparty statt. Auf einer Länge von fast 2 Kilometern vom Stadtteil Mühle bis zur Burgstraße erwartet alle Besucher ein breites kulturelles und kulinarisches Angebot. Auch die Gesamtschule ist vor Ort!


Viele Verkaufsstände und Buden, laden zum Verweilen ein. Außerdem findet im Bereich der Stolberger Burg am Samstag und Sonntag ein großes mittelalterliches Fest statt.

Die Gesamtschule Stolberg nimmt zum ersten Mal an der Stadtparty teil. Mit einem Kinderflohmarkt im Bereich des "Oberen Steinwegs" können Kinder ihre Speilzeuge, Bücher, etc. verkaufen. Der "Kinderflohmarkt" wird von der Gesamtschule Stolberg organisiert. Eine Anmeldung ist über unser Sekretariat erforderlich.

 

Was:                  Kindertrödelmeile

Wann:                Samstag (12.09.15), 14.00 - 19.00 Uhr,
                          Sonntag (13.09.15), 12.00 Uhr - 19.00 Uhr

Wo:                    Oberer Steinweg


Kosten:              5 Euro für 2 Meter Standfläche (1 Tag)

                          7,50 Euro für 2 Meter Standfläche (an beiden Tagen)

Anmeldung:       Sekretariat der Gesamtschule
                          Telefon: 02402/9977510
                          info@gesamtschule-stolberg.de

                          Eine Anmeldung ist auch am Samstag und Sonntag vor Ort möglich!


Wir freuen uns auf viele Anmeldungen und schöne Tage!

 

Programmflyer Stadtparty  2015
Plakat Stadtparty 2015

Potenzialanalyse für den 8. Jahrgang durchgeführt - In Kooperation mit der Fortbildungsakademie der Wirtschaft (Aachen)

Bei der Potenzialanalyse...
Bei der Potenzialanalyse...

Vom 31. August bis 03. September fanden für die Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrganges eintägige Potenzialanalysen statt. Diese wurden durch die FAW (Fortbildungsakademie der Wirtschaft) in Aachen durchgeführt. Bei der Potenzialanalyse handelt es sich um eine Maßnahme zur Berufsorientierung, die im Zusammenhang mit der Landesinitiative „KAoA“ (Kein Abschluss ohne Anschluss“) durchgeführt wird. Die Potenzialanalyse soll den Jugendlichen helfen, persönliche Stärken und Fähigkeiten zu entdecken, berufliche Interessen zu wecken und den eigenen Weg zu finden. Sie bezieht sich ins­be­son­dere auf die indi­vi­du­el­len Kom­pe­ten­zen, Nei­gun­gen, Inter­es­sen und die jewei­li­gen Ent­wick­lungs­po­ten­ziale unserer Schüler.

Verschiedene Aufgaben werden gelöst... Wo liegen meine Stärken?
Verschiedene Aufgaben werden gelöst... Wo liegen meine Stärken?

Die Schü­ler der Klas­sen­stufe 8 erhiel­ten in Klein­grup­pen kom­plexe Auf­ga­ben in min­des­tens 3 ver­schie­de­nen Berufs­be­rei­chen. Unter Anlei­tung erfah­re­ner Aus­bil­der und Sozi­al­päd­ago­gen erfül­lten sie diese. Dabei stand nicht die Ver­mitt­lung von Kom­pe­ten­zen im Vor­der­grund, son­dern die Erpro­bung der eige­nen Stär­ken und Schwä­chen sowie das Erken­nen von Nei­gun­gen und Inter­es­sen. Kleinere Pausen konnten die Schülerinnen und Schüler im angrenzenden Park verbringen.

 

Erkenn­bare Poten­ziale und För­der­emp­feh­lun­gen wer­den jedem Schü­ler nach­voll­zieh­bar münd­lich und schrift­lich dar­ge­stellt (Ein­zel­ge­spräch, Zer­ti­fi­kat). Die Übergabe der Ergebnisse und die Aushändigung des Berufswahlpasses wird am 17./18.09.2015 erfolgen.

 

Kleinere  Pausen konnten die Schülerinnen und Schüler in einem angrenzenden Park verbringen.
Kleinere Pausen konnten die Schülerinnen und Schüler in einem angrenzenden Park verbringen.

Exkursion des 8. Jahrgangs ins Centre-Charlemagne

Museumsrundgang und die Erläuterung verschiedener Exponate.
Museumsrundgang und die Erläuterung verschiedener Exponate.

Bei der Exkursion ins Centre Charlemagne drehte sich alles um Karl den Großen und um seine Bedeutung für Aachen und Europa. Fast zwei Jahrzehnte lang war Aachen Mittelpunkt des karolingischen Imperiums. Karl ließ den königlichen Palast, die Pfalz, zum prächtigen Herrschaftssitz ausbauen und die Marienkirche errichten, den Kernbau des heutigen Doms. Mit seiner Krönung zum Kaiser in Rom an Weihnachten 800 erneuerte er als mächtiger Herrscher des fränkischen Großreiches das weströmische Kaisertum. Charlemagne – Karl der Große – ist der mythische Ahnherr Europas und Gründervater zweier Nationen: Frankreich und Deutschland.


Die Schülerinnen und Schüler des 8. Jahrgangs begaben sich mit vielen Eindrücken, nach einer einstündigen Führung, ins Scriptorium. Dort lernten sie die  karolingische Minuskel kennen. Eine Schrift, die in der Hofschule Karls des Großen Verwendung fand.  Von  dort aus breitete sich diese neue Schrift aus und ersetzte die bis dahin gebräuchliche lateinische Schrift in Großbuchstaben.


Die Schülerinnen und Schüler schrieben mit Gänsefedern und Tintenfaß. Es wurde deutlich, mit wie viel Mühe, das Schreiben zur damaligen Zeit verbunden war. Mit viel Begeisterung wurden der eigene Name, Texte und Urkunden erstellt.

Teilnahme der SGS am Stadtsportfest

Zum ersten Mal nahm die Gesamtschule Stolberg an dem Stadtsportfest 2015 teil. Bersan Hatunoglu, die ehemalige Stadtmeisterin 2013 in der Altersklasse W10, konnte dieses Jahr wieder den Stadtmeisterintitel  in der Altersklasse W12 für sich beanspruchen. Auch gewann Sören Dümenil-Hansen eine Medaille und wurde Vizestadtmeister, aufgrund seiner hervorragenden sportlichen Leistungen. Wir, die Gesamtschule Stolberg, gratulieren unseren Siegern und bedanken uns bei den Organisatoren des LG Stolbergs für ihre Arbeit.

Ausbildung zum Rettungsschwimmer an der SGS

Ab diesem Schuljahr 2015/16 bildet die Gesamtschule Stolberg in Kooperation mit der DLRG Rettungsschwimmer aus. Zum ersten Mal können 16 SuS den Junior-Rettungsschwimmer und das Rettungschwimmerabzeichen Bronze erwerben. Die Ausbildung teilt sich in Theorie und Praxis. Verhalten bei Wasserunfällen, Retten von Personen in voller Kleidung und Befreiung aus Umklammerungen sind Teil des zu absolvierenden Programms.

Ausgeschriebene Lehrerstelle an der Gesamtschule-Stolberg

Wir möchten alle interessierten Lehrerinnen und Lehrer auf die ausgeschriebene Stelle an unserer Schule hinweisen. Der Bewerbungsschluss ist der 20.07.2015. Alle Informationen finden Sie auf "Lehrereinstellung-online-NRW" und unter dem nachfolgenden Link.

Informationen zur ausgeschriebenen Stelle:


Die Stelle ist ausgeschrieben für Sekundarstufe I
mit den Fächern bzw. der Fächerkombination
 - Französisch, beliebig
 - Englisch, beliebig
 - Kunst, beliebig
 - Musik, beliebig
 - Chemie, beliebig


Link zur Stellenausschreibung!